Medizinforen : Urologie
Unbekannt
(Unregistriert)
17/07/07 17:39
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ansteckungsrisiko Petting

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Hallo,

ich würde auch gerne eine Frage bezüglich der Ansteckungsgefahr loswerden.

Ist es möglich sich durch "Petting" (also gegenseitiges befriedigen mit der Hand) mit HIV zu invizieren?

Selbstverständlich ist klar das es möglixch ist wenn einer der beiden eine offene Wunde an Hand/Finger hat die blutet, aber wie ist es wenn Hand/Finger unverletzt sind?
Ist dann eine Invektion mit HIV durch "Handmassage" (weiß nicht wie ich es sonst nennen soll) möglich?

Danke euch für Info!


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Cyberdoktor
(stranger)
17/07/07 19:52
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Re: ansteckungsrisiko Petting

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Hallo,

"Ist es möglich sich durch "Petting" (also gegenseitiges befriedigen mit der Hand) mit HIV zu invizieren... wenn Hand/Finger unverletzt sind? Ist dann eine Invektion mit HIV durch "Handmassage" möglich?"
Ohne Wunde und wenn nach dem Samenerguss auch kein Sperma über die Hand in den Mund gelangt: nein.

Beste Grüsse

Ihr Cyberdoktor-Team
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Unbekannt
(Unregistriert)
29/04/08 02:34
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Lusttropfen

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Guten Tag,

Ich habe vor knapp 6 wochen Sex mit nem Mann gehabt wobei ich knappe 2 minuten Oral gemacht habe leider ohne Gummi und ohne Ejakulat, jedoch keine ahnung ob Lusttropfen dabei waren), wurde nach knapp nem Monat auch krank Ne Grippe mit 37.6-8 °C, Schnupfen dann später heute nur noch morgens) husten), ich leide auch unter hypofonderie und habe mich eigtl. schon informiert über alles und habe mir das mit den lymphknoten gut geprägt... ich weiss nun nich ob ich mir die Lymphknotenschmerzen einbilde oder doch nun realistisch sind...

Nun wollte ich Sie zwei fragen stellen
Wie merkt man solche Lymphknotenschwellungen am besten, denn mit tasten bringt mich nich wirklich vorran...?
Stimmt es dass es noch keine registrierung gab von infektionen mit Lusttropfen ggf. ist das überhaupt ansteckbar?

Danke im Vorraus


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Cyberdoktor
(stranger)
29/04/08 04:47
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Re: Lusttropfen

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Hallo,

"Ich habe vor knapp 6 wochen Sex mit nem Mann gehabt wobei ich knappe 2 minuten Oral gemacht habe leider ohne Gummi und ohne Ejakulat, jedoch keine ahnung ob Lusttropfen dabei waren.."
Als Lusttropfen (Präejakulat) bezeichnet man ein Drüsensekret, das vor dem eigentlichen Samenerguss abgesondert wird.


lusttropfen
Präejakulat (Lusttropfen).
Bild: Commons, GNU Freie Dokumentationslizenz


"Stimmt es dass es noch keine registrierung gab von infektionen mit Lusttropfen ggf. ist das überhaupt ansteckbar?"
Es gibt weder über die in diesem Drüsensekret enthaltene Virusmenge noch über das gegebenenfalls bestehende Infektionsrisiko ausreichende Studien, das Lustropfen HIV enthalten können wurde aber gezeigt ("Detection of HIV-1 DNA sequences in pre-ejaculatory fluid.", Lancet. 1992 Dec 12;340(8833):1469). Das Risiko dürfte angesichts der kleinen Sekretmenge aber gering sein.

Es ist aber absolut nicht möglich eine 100% Entwarnung für HIV Infektionen nach oralem Lusttropfenkontakt zu geben, um hier konkrete Aussagen zu treffen, müsste es sich bei einer Infektion zweifelsfrei klären lassen, ob ein Oralverkehr ohne Samenerguss (aber mit Lusttropfen) oder eben andere Aktivitäten die Infektion verursachen, das ist nachträglich nicht mehr sicher festzustellen, die Betroffenen haben ja keinen Verkehr unter Laborbedingungen.

Ausserdem ist es durchaus möglich, dass, wenn der Mann gute Kontrolle über seine Ejakulation hat, bereits vor der eigentlichen Hauptejakulation kleinere Spermamengen ohne grösseren Druck abgesondert werden, ohne dass der Oralverkehrspartner es im Eifer des Gefechts merkt.

Wenn man dann noch weiss, dass die Lusttropfen sehr wohl andere Geschlechtskrankheitserreger wie Chlamydien oder Gonokokken übertragen können, gilt: Kein Oralverkehr ohne Kondom.

"Wie merkt man solche Lymphknotenschwellungen am besten, denn mit tasten bringt mich nich wirklich vorran...?"
Lymphknotenschwellungen kann am Besten ein Arzt feststellen. Wenn Sie diesbezüglich Sorgen haben, gehen Sie zum Hausarzt. Besprechen Sie mit dem Arzt auch, wann ein HIV-Test gemacht werden kann.

Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden

Ihr Cyberdoktor-Team
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Unbekannt
(Unregistriert)
09/05/08 05:30
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Re hiv ansteckungsrisiko beschnitten)

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Kann mir jemand sagen wie hoch die Ansteckungsgefahr bei einmaligem Sex ist wenn der Sexuelle Partner 100% hiv hat? wie lange der Geschlechtsverkehr dauerte weiß ich nicht weil ich an diesen Abend keine erinnerung mehr habe vielen dank schonmal Gottseidank gibt es Foren wie dieses


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Cyberdoktor
(stranger)
13/05/08 02:40
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Re: Re hiv ansteckungsrisiko beschnitten)

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Hallo,

"wie hoch die Ansteckungsgefahr bei einmaligem Sex ist wenn der Sexuelle Partner 100% hiv hat? "
auf einen einzigen Risikokontakt lässt sich das eigentlich nicht seriös umrechnen.

In einer Studie wurde dies aber versucht (Probability of HIV-1 transmission per coital act in monogamous, heterosexual, HIV-1-discordant couples in Rakai, Uganda., Lancet. 2001 Apr 14;357(9263):1149-53), die rechnerischen Werte lagen z.B. bei 1:1000, dies ist aber hochtheoretisch, selbstverständlich kann eine einziger Verkehr reichen und es kommt auf die speziellen Umstände des Einzelfalls an (z.B. Stadium der Erkrankung bei dem Infizierten, Immunstatus bei dem gesunden Partner, vorliegen weiterer Erkrankungen), dann liegen die Werte deutlich höher oder niedriger.

Beste Grüsse

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Angstbunny
(Unregistriert)
22/10/08 22:40
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BettwanzenLäuse und HIV

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Guten Tag
Letzten Montag 13.10.) haben mein Freund und ich in einem sehr schäbigen Hotel in New York übernachtet, in dem - wie sich am Morgen herausstellte - auch Bettwanzen oder Läuse waren. Eine vollgesaugte WanzeLaus haben wir morgens nach dem Aufwachen auf den Kissen entdeckt, demnach ist also zumindest einer von uns gebissen worden.
Ich habe sehr große Angst vor HIV und in Deutschland auch kurz vor meiner Abreise sogar einen zweiten Test negativ, wie der erste) machen lassen, bin jetzt aber wirklich sehr besorgt, daß diese WanzenLäuse nun HIV übertragen haben könnten. Zwar habe ich gelesen, daß sie dies in der Regel nicht tun, aber offenbar verdauen sie das HI-Virus gar nicht bzw. nur sehr, sehr langsam. Was wäre denn, wenn eine Wanze, die zuvor eine HIV-infizierte Person gebissen hat, aber nur halbvoll gesaugt ist, den nächsten Wirt aufsucht sprich mich oder meinen Freund) und während des Saugens z.B. zerquetscht würde und das Blut in die Wunde erbricht? Wenn die Menge Blut, die in eine Hohlnadel passt, für eine Infektion ausreicht, dann doch wohl auch die Menge, die ein Parasit aufnehmen kann, oder?
Ich habe wirklich sehr, sehr große Angst vor einer möglichen Infektion. Sollte ich zuhause in Deutschland wieder einen Test machen lassen?
Mein Freund hat seit gestern einen seltsamen Hautausschlag am Nacken und Hals, und wir beide haben kleine,teilweise rote Erhebungen an den Unterarmen - sind das schon Zeichen einer akuten HIV-Infektion?


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Cyberdoktor
(stranger)
23/10/08 00:53
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Re: BettwanzenLäuse und HIV

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Hallo,

"Letzten Montag 13.10.) haben mein Freund und ich in einem sehr schäbigen Hotel in New York übernachtet, in dem - wie sich am Morgen herausstellte - auch Bettwanzen oder Läuse waren."
nicht schön, aber was tut man nicht alles für einen Aufenthalt in The Big Apple...

" Eine vollgesaugte WanzeLaus haben wir morgens nach dem Aufwachen auf den Kissen entdeckt, ... bin jetzt aber wirklich sehr besorgt, daß diese WanzenLäuse nun HIV übertragen haben könnten. "
trotz Milliarden von Bettwanzen gibt keine Fälle einer HIV Übetragung, daher: keine Gefahr. HIV wird durch Insekten nicht übertragen. Ihr Nutzername Angstbunny ist in diesem Fall also sehr passend.


bettwanze
Bettwanze: keine HIV Gefahr.
Bild: CDC/ Harvard University, Dr. Gary Alpert; Dr. Harold Harlan; Richard Pollack,


Wenn Insekten HIV übertragen könnten, würde man andere Ausbreitungsmuster beobachten. Übrigens: wenn Wanzen und andere Insekten beissen, spritzen sie kein zuvor genossenes Blut in das Opfer, sondern einen speziellen Speichel, in diesem Speichel sind aber keine HI-Viren.

"aber nur halbvoll gesaugt ist, den nächsten Wirt aufsucht sprich mich oder meinen Freund) und während des Saugens z.B. zerquetscht würde"
Das man eine Bettwanze, die vor wenigen Stunden HIV Blut gesaugt hat, zufällig auf der eigenen Haut genau über einer frischen offenen tiefen Wunde zerquetscht und das Blut dann tief in die Wunde gelangt, macht zwar eine Infektion theoretisch denkbar, wer so absurd unwahrscheinliche Szenarien fürchtet, sollte eher Angst haben, morgen ein Meteor durchs Dach schlägt.

"Mein Freund hat seit gestern einen seltsamen Hautausschlag am Nacken und Hals,
und wir beide haben kleine,teilweise rote Erhebungen an den Unterarmen - sind das schon Zeichen einer akuten HIV-Infektion?"
nein, es kommen aber diverse andere Ursachen in Frage, gehen Sie zum Hautarzt. Bettwanzen können bei Gebissenen diverse Hautsymptome hervorrufen.

Beste Grüsse

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Unbekannt
(Unregistriert)
07/11/08 13:27
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Hiv durch Kokainmissbrauch?

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Liebes Ärtzteteam,

ich bin ein wenig verzweifelt. Mein Freund war vor ca. sechs Wochen in Berlin. Abends war er dort auf einer Party und hat dort mit ca. 10 Leuten sehr viel getrunken und Drogen geschnupft. Am Ende des Abends ist ihm aufgefallen, das sich an den Papierröllchen überall Blut befunden hat.

Die Tage darauf hat er Probleme mit dem Magen gehabt+Durchfall. Wie gesagt er hat auch ca. 10 Bier und mehrere Whisky getrunken. Dann wurde er krank, sprich Erkältung mit Halsschmerzen, verstopfter Nase, Niesen usw. Symptome waren kurze Zeit weg und sind dann wieder aufgetaucht. Lymphknoten sind seitdem immer leicht angeschwollen am Hals, trotzdem beweglich und jetzt fängt es in der Leistengegend an. Nachts hatte er Nachtschweiß. Teilweise an Händen und Füßen. Dazu kommen ständige Hitzewallungen, ich schätze aus Angst. Das Kratzen im Halsrachen will nicht weggehen. Lymphknoten im Hals sind nur leicht zurückgeschwollen. Was meinen sie? Treten die Symptome schon nach so einer kurzen Zeit auf? Wir wollen demnächst zum Arzt gehen wegen einem Bluttest, aber wahrscheinlich ist die Zeit nach 6 Wochen noch zu kurzfristig, oder?

Habe von einer PEP-Behandlung gelesen. Kann man die nach so einer langen Zeit noch anwenden?

Wir haben beide Angst vor der Zukunft. Ich habe gelesen, daß man dann trotzdem noch Kinder kriegen kann, ist diese Behandlung sehr kostenaufwendig oder übernimmt das die Krankenkasse?

Wir haben beide große Angst. Ich würde ihn nie im Leben verlassen, weil ich schon seit langem mit ihm zusammen bin und ihn unheimlich liebe auch wenn er positiv wäre, aber ich habe Angst ihn irgendwann zu verlieren.

Ich wäre ihnen dankbar für eine Antwort, weil momentan das Leben mit dieser Ungewissheit eine Hölle für uns beide ist.




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Cyberdoktor
(stranger)
07/11/08 15:41
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Re: Hiv durch Kokainmissbrauch?

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Hallo,

"ich bin ein wenig verzweifelt. Mein Freund war vor ca. sechs Wochen in Berlin. Abends war er dort auf einer Party und hat dort mit ca. 10 Leuten sehr viel getrunken und Drogen geschnupft."
nicht sehr schlau, wenn er Drogen wie Kokain schnupft hat er eine Konsumstufe erreicht, deren Gefährdungspotential mit dem eines gelegentlichen Joints nicht mehr zu vergleichen ist, man kann nur dringend empfehlen, eine Drogenberatung auszusuchen bzw. mit dem Hausarzt das Problem zu besprechen.

"Am Ende des Abends ist ihm aufgefallen, das sich an den Papierröllchen überall Blut befunden hat. "
kein Wunder, Kokain schädigt die Nasenschleimhaut (nach und nach wird bei einigen Konsumenten sogar die Nasenscheidewand zerstört), Nasenbluten ist die logische Konsequenz.

Es erscheint uns aber in dem von Ihnen geschilderten Fall kaum vorstellbar, dass es zu einer HIV Übertragung gekommen sein könnte.

Es gibt keinerlei Berichte über eine HIV Übertragung durch gemeinsam benutzte Schnupf-Hilfsmittel wie Geldscheine oder sonstige Röhrchen. Ein Papierröllchen dürfte kleine Blutmengen sehr schnell aufsaugen, auch das Kokain-Pulver bindet das Blut, wir sehen angesichts der äusserst geringen Blutmengen keine realistische Infektionsgefahr. Wenn eine so relativ weit verbreitete Angewohnheit wie das Teilen von Schnupf-Hilfsmitteln eine HIV Übertragung ermöglichen würde, hätte sich das längst in den Ausbreitungsmustern des Virus gezeigt. Es gibt aber keinerlei derartige Literaturberichte. Andere Viren (das Hepatitis C Virus) wurden zwar unter Laborbedingungen auf in die Nase eingeführte Teströhrchen übertragen, eine Weitergabe auf andere Personen ist damit aber für Hepatitis C längst noch nicht sicher, ausserdem müssen für eine HIV Infektion, anders als bei Hepatitis, viel mehr Viren (= grössere Blutmengen) übertragen werden ("Intranasal transmission of hepatitis C virus: virological and clinical evidence. Clinical Infectious Diseases 47: 931-934, 2008."), wir sehen dafür keine Chance.

Eine Infektion mit Atemwegsinfekten (Schnupfenviren, Grippeviren etc.) aller Art scheint beim Teilen der Schnupfutensilien aber durchaus möglich, diese Viren sind ja spezialisiert auf das Eindringen über die Nasenschleimhäute. Ausserdem können wir es Ihnen nicht ersparen: das Einführen eines Röhrchens, das eben noch in der verrotzten Nase eines anderen Menschen steckte, ist recht unhygienisch und unappetitlich, evtl. nimmt Ihr Freund diese Vorstellung nun ja zum Anlass, eine Drogenberatung aufzusuchen...

"Dann wurde er krank, sprich Erkältung mit Halsschmerzen, verstopfter Nase, Niesen usw. Symptome waren kurze Zeit weg und sind dann wieder aufgetaucht."
Das würde zu den typischen banalen Infektionen der kalten Jahreszeit passen, für Panik bezüglich HIV gibt es keinen Grund.

"Lymphknoten sind seitdem immer leicht angeschwollen am Hals, trotzdem beweglich und jetzt fängt es in der Leistengegend an. Nachts hatte er Nachtschweiß."
Auch das passt zu winterlichen Atemwegsinfektionen, ausserdem könnte es auch eine gute Dosis Angstschweiss sein.

"Teilweise an Händen und Füßen. Dazu kommen ständige Hitzewallungen, ich schätze aus Angst. Das Kratzen im Halsrachen will nicht weggehen. Lymphknoten im Hals sind nur leicht zurückgeschwollen. Was meinen sie?"
Was meint der Haus- oder HNO-Arzt? Eine banaler Atemwegsinfekt scheint wahrscheinlich.

"Treten die Symptome schon nach so einer kurzen Zeit auf?"
theoretisch möglich.

"Wir wollen demnächst zum Arzt gehen wegen einem Bluttest, aber wahrscheinlich ist die Zeit nach 6 Wochen noch zu kurzfristig, oder?"
dennoch würde man bereits einen Test machen können. Ausreichende Sicherheit werden Sie aber erst nach drei Monaten haben (siehe oben).

"Habe von einer PEP-Behandlung gelesen. Kann man die nach so einer langen Zeit noch anwenden?"
im Falle einer Exposition mit recht sicher positiven Blut muss man die Postexpositionsprophylaxe sofort beginnen.

"Wir haben beide Angst vor der Zukunft. Ich habe gelesen, daß man dann trotzdem noch Kinder kriegen kann"
eine Schwangerschaft ist aber trotzdem nicht unproblematisch.

"oder übernimmt das die Krankenkasse?"
ja. Das sind aber völlig unnötige Sorgen, eine HIV Ansteckung ist kaum denkbar. Wenn Sie sich Sorgen um Kinder machen, sollte Ihr Freund dringend den Konsum harter Drogen einstellen! Die Wahrscheinlichkeit, dass er durch den Kokainkonsum früher oder später krank wird, ist wesentlich realer und grösser als die absurd theoretische "Gefahr" durch HI-Viren auf gerollten Geldscheinen. Wenn Sie wollen, können Sie uns demnächst über die - gewiss negativen - Tests berichten.

Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden

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