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Kinderheilkunde

Re: Gleithoden noch einmal

von sabbel , 27.01.07 04:30
Guten Abend,
vielen Dank erst einmal für Ihre Anmerkungen. Kontrolliere nun täglich die Hoden meines Sohnes. Sie liegen definitiv immer links- und rechtsseitig des Penis und wandern auch dorthin zurück, wenn man sie nach unten verschiebt. Ob dies nun grenzwertig ist, weiß ich nicht. Es ist zumindest immer warm, wenn wir kontrollieren, also kein Kältereflex. Den Termin beim Urologen habe ich schon. Nächste Woche bin ich schlauer. Werde Ihnen wieder berichten, wenn ich die Diagnose habe. Einen schönen Abend noch. Sabine

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Re: Gleithoden noch einmal

von Cyberdoktor , 01.02.07 07:15
Liebe Sabine,

"Sie liegen definitiv immer links- und rechtsseitig des Penis und wandern auch dorthin zurück, wenn man sie nach unten verschiebt."
Sie meinen an der Peniswurzel? Das hört sich auf jeden Fall kontrollbedürftig an, schreiben Sie uns bitte, was der Urologe sagt.

Beste Grüsse, halten Sie uns auf dem Laufenden

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Re: Gleithoden noch einmal

von sabbel , 02.02.07 20:07
Liebes Cyberdoktor-Team,

gestern war nun die urologische Untersuchung bei meinem Sohn. Erst einmal noch zu ihrer Frage: die Hoden liegen neben der Peniswurzel, das ist richtig.
Nachdem ich im Krankenhaus alles geschildert hatte, wurde die Untersuchung im Liegen durchgeführt. Für mich etwas komisch, aber in dieser Position wurde der Reflex überprüft. Die Hoden waren sichtbar und in dieser Position befand die Ärztin alles recht in Ordnung. Die stehende Untersuchung ergab dann nun ein anderes Bild. Obwohl die Hoden beweglich, aber wie schon erwähnt nur bis zur Hälfte ins Skrotum zu schieben sind, ist die eigentlich überwiegende Lage der Hoden neben der Peniswurzel nicht in Ordnung (um bei der Aussage der Ärztin zu bleiben: Sie lassen sich zu hoch schieben,so das sie ganz verschwinden und dort ist es definitiv zu warm). Was nun kam, können sie sich bestimmt schon denken. Ein OP-Termin wurde festgesetzt, eine andere Möglichkeit dies zu beheben gibt es nicht. Zur OP Methode: Jeweils links und rechts in der Leiste zwei Einschnitte (um die Samenstränge? etwas zu 'dehnen'), danach werden die Hoden im Hodensack fixiert, so dass diese nicht mehr nach oben rutschen können. Eine gewisse Beweglichkeit bleibt natürlich noch erhalten. Dies zum Befund. Warum allerdings die Kinderärztin vor 2 Jahren (ich habe mal nachgefragt) dies noch nicht festgestellt hat, obwohl ich sie ja speziell darauf angesprochen habe, kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Zumindest hätte man es damals auch schon mittels eines 'Tagebuchs' überprüfen müssen. Diese Antwort blieb mir auch die Ärztin im Krankenhaus schuldig... Trotzdem bedanke ich mich bei ihnen für die sehr ausführlichen Informationen die ich hier erhalten habe. Es hat mir beim Ärztegespräch sehr geholfen. Der OP-Termin ist jetzt Anfang März und ich hoffe, dass auch alles gut geht. Viele Grüße
Sabine

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Re: Gleithoden noch einmal

von Cyberdoktor , 02.02.07 23:11
Liebe Sabine,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung.

"aber wie schon erwähnt nur bis zur Hälfte ins Skrotum zu schieben sind, ist die eigentlich überwiegende Lage der Hoden neben der Peniswurzel nicht in Ordnung ... Ein OP-Termin wurde festgesetzt, eine andere Möglichkeit dies zu beheben gibt es nicht."
bei einem Gleithoden ist das richtig!

"Zur OP Methode: Jeweils links und rechts in der Leiste zwei Einschnitte (um die Samenstränge? etwas zu 'dehnen'), danach werden die Hoden im Hodensack fixiert, so dass diese nicht mehr nach oben rutschen können. Eine gewisse Beweglichkeit bleibt natürlich noch erhalten."
angesichts des Befundes eine sehr sinnvolle Routine-OP, dies ist ein eher kleiner komplikationsarmer Eingriff, die Ärzte haben sich Zeit genommen und Ihnen bereits jetzt schön ausführlich das Vorgehen erklärt, das ist positiv.

"Warum allerdings die Kinderärztin vor 2 Jahren (ich habe mal nachgefragt) dies noch nicht festgestellt hat, obwohl ich sie ja speziell darauf angesprochen habe, kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Zumindest hätte man es damals auch schon mittels eines 'Tagebuchs' überprüfen müssen. Diese Antwort blieb mir auch die Ärztin im Krankenhaus schuldig."
Die Krankenhausärztin wollte vermutlich nicht über Kollegen schimpfen, ohne die komplette Geschichte nachprüfen zu können. Der von Ihnen geschilderte Ablauf ist aber gewiss bedenklich, Sie sehen an den Beiträgen anderer Eltern im Forum, dass Fehler bezüglich der Hodenstandsdiagnostik leider vorkommen. Man muss aber stets auch die Möglichkeit einer sekundären Ascension in Betracht ziehen, siehe unsere ausführlichen Beiträge oben in diesem Themenblock. Der Rat an die Eltern ist, bei Verdachtsfällen einfach einen zweiten Kinderarzt aufzusuchen, oder einen Urologen. Es handelt sich ja um eine schnelle Untersuchung ohne grossen Aufwand.

Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns weiter auf dem Laufenden

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Hoden: nach OP

von Tim12345 , 18.02.07 18:38
Hallo!
Habe sehr interessiert alle Beiträge gelesen und bin jetzt sehr verunsichert! Bei unserem Sohn wurde mit 1 Jahr ein "Pendelhoden" bds. diagnostiziert, mit dem Hinweis, es "im Auge zu behalten". Habe bei jeder kinderärztlichen Untersuchung immer wieder darauf hingewiesen! Immer wurde gesagt:"das müssen wir beobachten". Habe dann Berichte gelesen, daß die Behandlung je früher desto besser erfolgen sollte. Bin auf eigene Faust zum Urologen gegangen, da war unser Sohn fast 4 !! OP erfolgte sofort! Genau so,wie bei Ihnen beschrieben. 14 Tage später fing, nach einem Stolpern(!) unseres Sohnes, die Naht, oder besser der Knoten, unten am Hodensack an zu bluten und die Hoden waren wieder weg !!! Bei der sofortigen Kontrolle wurde uns gesagt:" Jetzt machen wir erstmal gar nichts!" . Das ist jetzt ca 1 1/2 Jahre her! Wir sind in ständiger Behandlung in einer Kinderklinik wegen einer ITP , aber niemand kümmert sich weiter darum! Was sollen wir tun?

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Re: Hoden: nach OP

von Cyberdoktor , 18.02.07 20:52
Hallo,

"Bei unserem Sohn wurde mit 1 Jahr ein "Pendelhoden" bds. diagnostiziert, mit dem Hinweis, es "im Auge zu behalten"."
das wäre das normale Vorgehen bei einem Pendelhoden, der mal am richtigen Ort und dann wieder oben am Leistenkanaleingang oder sogar im Leistenkanal liegt.

"Habe bei jeder kinderärztlichen Untersuchung immer wieder darauf hingewiesen! Immer wurde gesagt:"das müssen wir beobachten"."
wenn die Diagnose stimmt, wäre das in Ordnung.

" Habe dann Berichte gelesen, daß die Behandlung je früher desto besser erfolgen sollte."
Nur bei Gleit- und Leistenhoden, zur Definition siehe unser ausführlicher Beitrag auf der ersten Seite dieses Themenblocks.

"Bin auf eigene Faust zum Urologen gegangen, da war unser Sohn fast 4 !! OP erfolgte sofort!"
mit welcher Diagnose bzw. OP-Indikation? War es dann doch ein Gleithoden, den der Kinderarzt für einen Pendelhoden gehalten hat?

"Bei der sofortigen Kontrolle wurde uns gesagt:" Jetzt machen wir erstmal gar nichts!"
das verstehen wir nicht, wenn es ein Gleithoden oder Leistenhoden ist, könnte man in diesem Alter nicht abwarten, bei einem Rückfall würde erneut operiert. Bitte erfragen Sie die exakte Diagnose und warum nun abwarten möglich sein soll. Im Zweifel in einer grösseren Klinik (Uni).

"Das ist jetzt ca 1 1/2 Jahre her! Wir sind in ständiger Behandlung in einer Kinderklinik wegen einer ITP , aber niemand kümmert sich weiter darum!"
vermutlich weil die mit der ITP (idiopathische thrombozytopenische Purpura) befassten Spezialisten darauf bauen, das bezüglich der Hodenproblematik bereits jemand tätig ist. Sie müssen in der Kinderklinik bzw. Urologie vorstellig werden und eine klare Diagnose einfordern.

Halten Sie uns auf dem Laufenden!

Beste Grüsse und Alles Gute,

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Re: Gleithoden noch einmal

von sabbel , 20.02.07 04:00
Guten Abend liebes Cyberdoktor-Team,

wie schwer es doch ist bei dem Thema 'Hoden' einen eindeutigen Befund festzustellen. Wie ja bereits mehrfach schriftlich aufgeführt und auch von ihnen ausführlich beantwortet, hatte ich ja nun einen OP-Termin bezüglich des 'Gleithodens' bei meinem Sohn. Heute war ich nun wegen einer ganz anderen Sache beim Arzt (jener, der auch meine Tochter wegen ihrer Bauchschmerzen behandelt) und routinemäßig hat er auch in Liegeposition meines Sohnes die Hoden überprüft. Daraufhin habe ich natürlich gesagt, dass er in Kürze operiert werden soll, worauf der Arzt anmerkte, ob es wegen der Phimose wäre (anscheinend ist das auch noch behandlungsbedürftig!) und ich antwortete das es wegen des Gleithodens wäre. Daraufhin hat er mich total verständnislos angesehen und hat mich gefragt mit welcher Begründung das veranlasst worden wäre. Habe dann natürlich alles erklärt und was der Urologe dazu meinte. Was dieser Arzt nun dazu gesagt hat war folgendes: Die Lage der Hoden wäre ok. so. Im liegenden Zustand absolut normale Lage, eher wohl Anzeichen eines Pendelhodens. Der Hodensack hätte eine absolut normale Größe (beim Gleithoden eher kleiner). Die Hoden lassen sich ohne weiteres nach unten schieben. Das die Hoden beim Duschen oder in der Wanne auch weiter unten liegen wäre auch eher untypisch für einen Gleithoden. Da ein Pendelhoden ja nun nicht behandlungsbedürftig ist, wäre zumindest eine Fixierung der Hoden im Hodensack angeraten, damit diese sich nicht verdrehen können. Dieser Arzt ist jetzt nun kein Urologe (Chefarzt Kinderklinik). Diese Aussagen weichen ja schon weitestgehend von der Meinung des Urologen ab, der ja nun wiederum eine OP für notwendig hält, weil sich die Hoden zuweit hoch schieben lassen. Ganz toll!!! Nun stehe ich als wieder 'ahnungslose' Mutter zwischen zwei Meinungen. Das die Feststellung eines eindeutigen Befundes so schwer zu sein scheint, hätte ich nicht gedacht. Mir wird nun nichts anderes übrig bleiben als noch eine dritte Meinung einzuholen und dann zu entscheiden. Oder wie würden sie dies nun beurteilen?
Viele Grüße von
Sabine

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Re: Gleithoden noch einmal

von Cyberdoktor , 25.02.07 22:18
Liebe Sabine,

"wie schwer es doch ist bei dem Thema 'Hoden' einen eindeutigen Befund festzustellen."
auf jeden Fall erfordert die Hodenstandsdiagnostik viel Erfahrung.

"und routinemäßig hat er auch in Liegeposition meines Sohnes die Hoden überprüft."
das ist löblich!

"Die Hoden lassen sich ohne weiteres nach unten schieben."
das wäre allerdings auch bei einem Gleithoden möglich.

"Im liegenden Zustand absolut normale Lage, eher wohl Anzeichen eines Pendelhodens...Das die Hoden beim Duschen oder in der Wanne auch weiter unten liegen wäre auch eher untypisch für einen Gleithoden."
theoretisch ist es eindeutig: bei einem Pendelhoden sind die Hoden mal im Hodensack, mal nach oben aufgestiegen. Bei einem Gleithoden sind die Hoden nicht an dem vorgesehenen Platz im Hodensack, ausser man drückt sie manuell runter, anschliessend wandern sie direkt wieder nach oben. Wenn also die Hoden bei Ihrem Sohn nun doch nicht ständig zu hoch sind, spricht das möglicherweise eher für einen Pendelhoden. Wir hatten in unseren Antworten oben bereits angemerkt, dass ein Befund grenzwertig sein kann, d.h. es könnte im Einzelfall nicht so einfach sein, festzustellen, ob der Hoden dauerhaft "zu hoch" steht. Wie "hoch" die Hoden bei Ihrem Sohn z.B. beim Duschen bzw. im Liegen stehen, ist also die grosse Frage, das kann nur der erfahrene Untersucher vor Ort beurteilen.

"Da ein Pendelhoden ja nun nicht behandlungsbedürftig ist, wäre zumindest eine Fixierung der Hoden im Hodensack angeraten, damit diese sich nicht verdrehen können."
bei einem normalen Pendelhoden wäre das nicht zwingend notwendig.

"Dieser Arzt ist jetzt nun kein Urologe (Chefarzt Kinderklinik). Diese Aussagen weichen ja schon weitestgehend von der Meinung des Urologen ab, der ja nun wiederum eine OP für notwendig hält"
da hilft in der Tat nur eine dritte Meinung, sinnvoll ist stets die Befragung von Ärzten in einer grösseren Klinik, dort gibt es die grösste Erfahrung, ein niedergelassener mit eigener Praxis könnte überfordert sein.

" weil sich die Hoden zuweit hoch schieben lassen."
Das sich die Hoden nach oben schieben lassen ist nicht so entscheidend, wichtig ist, ob die Hoden ständig auch ohne zu schieben zu weit oben stehen.

Haben Sie neue Infos bzgl. Ihrer Tochter?

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Hoden nicht tastbar

von winnie14 , 25.02.07 22:40
Hallo,

mein Sohn (knapp 12 Monate alt) hatte heute Termin für die U6. Der Arzt konnte seinen rechten Hoden nur sehr schwer tasten, er war auch nicht im Hodensack, und den linken konnte er gar nicht tasten. Er meinte nun, dass er noch vier Wochen warten wolle um dann nochmal zu schauen, ob die Hoden von alleine nach unten gewandert sind bzw. ob der linke Hoden tastbar ist. Wenn nicht, müßte eine Hormontherapie erfolgen.

Nun ist meine Frage, ob das Vorgehen so in Ordnung ist, oder soll ich mein Kind noch dem Urologen vorstellen? Wieso ist ein Hoden gar nicht tastbar?

Ich bedanke mich schon im voraus für Ihre Antwort!

Viele Grüße
Daniela

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Re: Hoden nicht tastbar

von Cyberdoktor , 25.02.07 22:47
Liebe Daniela,

"mein Sohn (knapp 12 Monate alt)... Der Arzt konnte seinen rechten Hoden nur sehr schwer tasten, er war auch nicht im Hodensack, und den linken konnte er gar nicht tasten."
gut, dass der Arzt so gewissenhaft kontrolliert hat.

Es muss nun Untersucht werden, ob es sich um eine behandlungsbedürftige Form einer Hodenlagestörung handelt (siehe auch unsere ausführlichen Beiträge auf der ersten Seite dieses Themenblocks), d.h. ist es nur ein harmloser Pendelhoden, wo der Hoden in bestimmten Situationen per Muskelrefelx (z.B. bei Kälte) bis vor den Leistenkanal hinaufsteigt oder ob der Hoden wie bei Gleit- und Leistenhoden dauernd am falschen Ort liegt.

"Er meinte nun, dass er noch vier Wochen warten wolle um dann nochmal zu schauen, ob die Hoden von alleine nach unten gewandert sind bzw. ob der linke Hoden tastbar ist. Wenn nicht, müßte eine Hormontherapie erfolgen. "
das stimmt normalerweise, eine Behandlung ist bei Leisten- oder Gleithoden bei ausbleibender Wanderung unbedingt nötig, es drohen z.B. Schäden an den spermabildenden Zellen. Evt. kann man bei einem Kind in diesem Alter aber nicht mehr auf den Erfolg einer Hormontherapie warten und muss direkt operieren.

Oft wird ein Therapieversuch mit Gonadotropin (einem Hormon, das die Reifung der kindlichen Geschlechtsorgane fördert) gemacht, hilft das nicht, wird operiert, mit Vollendung des 1. Lebensjahres sollte die Behandlung abgeschlossen sein.

"Nun ist meine Frage, ob das Vorgehen so in Ordnung ist"
die erneute Untersuchung nach einigen Wochen ist sinnvoll, es muss ausgeschlossen werden, dass bei der Untersuchung nur Kälte der Auslöser war, Eltern und Kinderarzt sollten also öfter prüfen, ob sich die Hoden in ruhiger Umgebung und warmer Umgebungstemperatur (im Stehen und Liegen) nicht im Hodensack befinden, nicht nur an einem einzigen Untersuchungstermin. Eltern können dies z.B. über einige Wochen beim Duschen oder in der Wanne prüfen (warme Umgebung). Ist der Hodensack auch ohne Kälte oder sonstige Reize dauernd leer, dann ist das ein Alarmsignal.


"oder soll ich mein Kind noch dem Urologen vorstellen? "
Ihr Kinderarzt hat seine Kompetenz durch die aufmerksame Untersuchung bereits bewiesen, ein zusätzlicher Urologenbesuch bringt zunächst keinen Vorteil.

"Wieso ist ein Hoden gar nicht tastbar?"
es könnte sich z.B. um einen Leistenhoden handeln, siehe oben.

Schreiben Sie uns, wenn Sie neue Untersuchungsergebnisse haben.

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