Medizinforen : Kinderheilkunde
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Cyberdoktor
(stranger)
15/05/08 21:42
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Re: Lymphknoten

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Hallo,

"meine tochter 5 Jahre alt hat seit 7 monaten erhöhte Blutsenkung und die Lymphknoten an der linke Halsseite ist ca bis 2 cm groß die rechte seite ist weniger...aber in 7 Monaten hatte Sie Pfeifferischer Drüsenfieber ,2 Mal Scharlach gehabt die letzte Scharlach hatte Sie vor einen Monat gehabt"
im Rahmen von Infektionen sind Lymphknotenschwellungen, besonders bei Kindern, nicht weiter ungewöhnlich, nach einem Pfeifferschen Drüsenfieber können diese auch sehr lange anhalten.

"hat Sie vorgeschlagen das Ich meine Tochter zum Chirugen zeigen soll."
bei sehr lange anhaltenden und sehr grossen (oder in anderer Art auffälligen Lymphknoten) kann der Knoten oder eine Probe entnommen werden. Eine zweite Meinung durch einen weiteren Kinderarzt ist vor einer OP häufig sinnvoll.

"Also meine frage jetzt mus Ich mir sorgen machen das es bösartig sein kann."
machen Sie sich keine Sorgen, vertrauen Sie den behandelnden Ärzten, bei Kindern sind geschwollene Lymphknoten in den meisten Fällen harmlose Zeichen eines arbeitenden Immunsystems, siehe die anderen Beiträge oben in diesem Themenblock.

Bitte berichten Sie uns über den weiteren Verlauf.

Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden

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Jerryl33
(stranger )
20/05/08 23:01
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viele geschwollene Lymphknoten, verkalkt

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Hallo,

ich wollte hier mal um Meinungen bitten. Bei mir am Hals kann ich etliche ) Lymphknoten tasten, ebenfalls unter dem Schlüsselbein. Da ist einer der fühlt sich an wie eine kleine Erbse und den kann man wenn man die Schultern nach hinten zieht greifen und sonst rutscht er wieder unter das Schlüsselbein. Der ist aber seit vielen Jahren so und da hat sie nie etwas verändert.
Und dann habe ich am Hals einige, kleine Knoten die etwas größer als stecknadelkopfgroß sind. Die habe ich auch seit Jahren.
Und dann habe ich auch noch andere Knoten die sich ganz anders anfühlen und größer und weicher sind.
Ich war deswegen Ende letzten Jahres beim Internisten und habe ihm das alles geschildert und ihm alle Knoten versucht zu zeigen und er hat getastet und per Ultraschall vermessen und der größte war glaube ich 1cm im Durchmesser und bei den kleinen,derben stecknadelkopfgroßen Knoten meinte er die wären verkalkt. Von denen habe ich aber etliche und da sind auch letztes Jahr neue hinzugekommen.
Und jetzt habe ich vor ca 6 Wochen am Hals einen neuen Knoten getastet, der ca 3cm unterhalb des Kinn ist und etwas tiefer liegt. Er ist recht weich und ich kann ihm mit den Fingern greifen. Den habe ich erstmals vor 6 Wochen gefunden und er ist immer noch da und der wird auch nicht mehr verschwinden. Meine Frage ist wie verhält man sich da?

Was macht man wenn man neue Lymphknoten bekommt, die vorher nicht da waren und die zwar nicht auffallend groß sind aber dennoch nicht mehr weggehen?

Der Arzt meinte damals bei mir könne man die eben gut tasten weil ich einen schlanken Hals habe aber das erklärt es meiner Meinung nach nicht. Ich kenne meinen Körper recht gut und weiß genau ob ein Knoten immer schon da war oder ob er neu ist und die ganzen Knoten die ich tasten kann waren nicht immer schon da die sind irgendwann hinzugekommen und dann so geblieben genau wie der eine jetzt der seit 6 Wochen da ist.
Würdet ihr deswegen nochmal zum Arzt oder was würdet ihr machen?
Oder soll ich mal einen rausnehmen lassen? Die verkalkten,kleinen Knoten sind alle direkt unter der Haut aber die weicheren, größeren sind tiefer ich glaube an die kommt man schlecht an das wäre dann schon ein größerer Eingriff.

Ich habe gelesen, dass Knoten nach Infekten mal dicker werden können.
Das Problem ist nur, dass es bei mir eigentlich keinen ersichtlichen Grund gab wieso der dick werden sollte. Ich habe den vor 6 Wochen zum ersten Mal entdeckt und da hatte ich keine Erkältung oder Entzündung. Und seitdem ist der konstant geblieben und er war vorher definitiv nicht tastbar. Ich kenne meinen Hals recht gut und daher fällt mir sowas sofort auf. Ist dieser Knoten also offiziell geschwollen wenn er vorher nicht tastbar war und dann aus irgendeinem Grund größer wird und dann so bleibt?
Er ist zwar nicht übermäßig groß aber zurückbilden wird er sich nicht da bin ich mir sicher.

Was mache ich denn jetzt damit? Mich besorgt das einfach, dass da was dick wird und nicht mehr weggeht.


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Cyberdoktor
(stranger)
21/05/08 01:14
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Re: viele geschwollene Lymphknoten, verkalkt

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Hallo,

wir haben Ihre Frage verschoben:
ist jetzt im Themenblock Lymphknotenschwellungen Erwachsene (Häufige Fragen) einsortiert und wird dort beantwortet.

Beste Grüsse

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Unbekannt
(Unregistriert)
25/05/08 22:05
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Lymphknoten???

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Hallo ihr Lieben.
Habe am Hals auch zwei Stellen, einmal rechts und links ein paar mm unter´m Ohr, allerdings weiß ich nicht, ob es sich um angeschwollene Lymphknoten handelt. Habe meine Mutter und auch andere Personen) gefragt, ob sie mal tasten können, weil ich dort Schmerzen habe. Einige sagten dann eben, es könne sich um geschwollene Lymphknoten handeln. Habe das seit knapp einer Woche und habe dann Schmerzen, wenn ich meinen Kopf z.B. senke oder zur Seite bewege, ansonsten verspüre ich eben so diesen Schmerz an den Stellen und natürlich, wenn ich darauf drücke. Habe hier gelesen, dass die sich verschieben lassen? Das trifft bei mir, sofern es sich überhaupt um angeschwollene Lymphknoten handelt, eher nicht zu. Diese Schwellung, oder was auch immer, ist einfach da und schmerzt. Ich weiß nun nicht, wie es ich es noch genauer beschreiben soll, hoffe jedoch, dass man sich darunter etwas vorstellen kann...
Habe außerdem seit einigen Tagen oft starke Kopfschmerzen. Steht das evtl. im Zusammenhang? Meine Eltern meinen, ich solle damit zum Arzt gehen, aber bin mir nicht sicher, ob das nun wirklich nötig ist. Habe seit gestern einen Sonnenbrand, u.a. eben auch am Hals, und der verstärkt die Schmerzen ja wahrscheinlich auch nochmal, ist nicht so leicht zu unterscheiden. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll...Kann mir auch nicht erklären, woher das kommt, habe keine Erkältung, fühle mich aber ein bisschen schlapp bzw. kaputt.
Würde mich sehr freuen, wenn ich einen hilfreichen Rat bekommen könnte )
Viele liebe Grüße,
Maria



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Cyberdoktor
(stranger)
26/05/08 00:18
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Re: Lymphknoten???

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Liebe Maria,

"Habe am Hals auch zwei Stellen, einmal rechts und links ein paar mm unter´m Ohr, allerdings weiß ich nicht, ob es sich um angeschwollene Lymphknoten handelt."
da gibt es durchaus Lymphknoten, siehe die Abbildungen oben.

" Habe meine Mutter und auch andere Personen) gefragt, ob sie mal tasten können, weil ich dort Schmerzen habe. Einige sagten dann eben, es könne sich um geschwollene Lymphknoten handeln."
stimmt.

" Habe hier gelesen, dass die sich verschieben lassen? Das trifft bei mir, sofern es sich überhaupt um angeschwollene Lymphknoten handelt, eher nicht zu."
für Laien ist das schwer zu beurteilen.

"Habe außerdem seit einigen Tagen oft starke Kopfschmerzen. Steht das evtl. im Zusammenhang?"
wenn Du eine Infektion hast: durchaus. Bei grippalen Infekten kommt es oft zu Kopfschmerzen.

" Meine Eltern meinen, ich solle damit zum Arzt gehen,"
wenn die Schwellung in 2-3 Wochen nicht zurückgeht, ist eine Kontrolle durch den Arzt sinnvoll.

" habe keine Erkältung, fühle mich aber ein bisschen schlapp bzw. kaputt."
die Nase muss nicht laufen, eine Infektion ist auch bei eher milden Symptomen möglich, wenn das Immunsystem die Erreger erfolgreich abgewehrt hat (Lymphknotenschwellungen würden dazu passen).

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Josua
(stranger )
03/06/08 00:26
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Schwellung in der Achselhöhle

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Hallo,
meine Tochter, 9 Jahre alt, hat seit einigen Wochen eine Schwellung in der Achselhöhle, die ihr bei leichtem Druck Schmerzen bereitet. Kinderärztin hält es nicht für Lymphknoten, empfiehlt aber, es entfernen zu lassen. Kinderchirurgin rät davon ab - weiß aber auch nicht, worum es sich handelt. Beim Ultraschall war nichts auffälliges festzustellen.
Trotzdem ist die Schwellung, die sich etwas oberhalb der Achselhöhle befindet, tastbar übrigens auch Lymphknoten am Hals). Wie soll ich weiter vorgehen? Müsste nicht mal ein Blutbild gemacht werden? An welchen Arzt wende ich mich am besten? Die Kinderärztin schien mir ein wenig ratlos zu sein und hat auch von sich nicht an ein Blutbild gedacht.
Danke


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Cyberdoktor
(stranger)
03/06/08 00:27
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Re: Schwellung in der Achselhöhle

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Hallo,

"hat seit einigen Wochen eine Schwellung in der Achselhöhle, die ihr bei leichtem Druck Schmerzen bereitet. Kinderärztin hält es nicht für Lymphknoten, empfiehlt aber, es entfernen zu lassen."
es gibt im Achselbereich diverse Lymphknoten (siehe Abbildung auf der dritten Seite des Themenblocks). Normalerweise sollten die Ärzte aber in der Lage sein, per Untersuchung und Ultraschall zu sagen, ob es sich bei der Schwellung um einen Lymphknoten handelt, wenn der Arzt der Meinung ist, dass es kein Lymphknoten ist, sollte aufgrund der Ultraschallbefunde zumindest eine Vermutung angestellt werden, was es sonst sein könnte.

" Beim Ultraschall war nichts auffälliges festzustellen."
es zeigt sich im Ultraschall absolut nichts? Das kann eigentlich nicht sein, wenn sich klar ein Tastbefund ergibt und die Struktur für den Ultraschall erreichbar ist. Oder konnte der Untersucher auch nichts ertasten?
Wenn sich etwas ertasten lässt, muss der Arzt zumindest einige der folgenden Fragen beantworten können: Grösse der Schwellung, verschiebbar, Form, klar abgegrenzt, verkalkt, hart oder weich, etc.

"Müsste nicht mal ein Blutbild gemacht werden?"
bei einer lange anhaltenden Schwellung die nicht erklärt werden kann, ist eine sog. Basisdiagnostik (siehe unsere ausführlichen Beiträge oben in diesem Themenblock) durchaus sinnvoll, ein Blutbild gehört dazu.

"An welchen Arzt wende ich mich am besten?"
wenn Sie sich schlecht informiert fühlen: mit der Ärztin reden. Hilft das nicht: ein weiterer Kinderarzt. Dann als letzte Möglichkeit die Kinderabteilung in einer Klinik.

"Kinderchirurgin rät davon ab - weiß aber auch nicht, worum es sich handelt."
aber sie muss Ihnen doch zumindest einige Möglichkeiten genannt haben, z.B. ob es sich hier um ein harmloses Bindegewebsgeschwulst handeln könnte. Fragen Sie doch noch einmal nach.

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Unbekannt
(Unregistriert)
04/06/08 04:00
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geschwollener Lymphknoten hinter Ohr

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Ich bin 14 Jahre alt und habe schon seit knapp 4 Monaten eine Schwellung hinterm Ohr, diese ist schmerzlos, einen Zentimeter groß und beweglich.
Mein Hausarzt meinte der Lymphknoten wäre reaktiv verändert worden, also durch einen Infekt, aber da ich die Schwellung schon länger hab mach ich mir echt Sorgen... Wenn der Lymphknoten durch einen Infekt verändert worden wäre, würde der doch schnell wieder abschwellen, oder? Die Größe der Schwellung bleibt die ganze Zeit konstant, was acuh dagegen sprechen würde oder?
Auf BLutbilder wollte mein Arzt verzichten aber ich bezweifle ob das so richtig ist, also will ich mir erst mal eine dritte objektive Meinung einholen.


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Cyberdoktor
(stranger)
04/06/08 06:13
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Re: geschwollener Lymphknoten hinter Ohr

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Hallo,

"habe schon seit knapp 4 Monaten eine Schwellung hinterm Ohr, diese ist schmerzlos, einen Zentimeter groß und beweglich. Mein Hausarzt meinte der Lymphknoten wäre reaktiv verändert worden, also durch einen Infekt"
wir würden dem Hausarzt vertrauen. Ausserdem ist der Knoten mit ca. 1 cm recht klein, die Frage ist, ob man überhaupt von einer Schwellung sprechen kann.

"würde der doch schnell wieder abschwellen, oder?"
nein, der Lymphknoten würde nicht auf jeden Fall schnell abschwellen, in diversen Fällen kann es Monate dauern, bis der Knoten abschwillt (bei lange anhaltenden Lymphknotenschwellungen sollte aber stets der Arzt konsultiert werden).

"Auf Blutbilder wollte mein Arzt verzichten aber ich bezweifle ob das so richtig ist"
Der Arzt hat den Knoten untersucht, ein guter erfahrener Hausarzt kann dann durchaus zunächst auf Blutentnahmen verzichten, wenn er meint, dass der fragliche Knoten nur knapp 1 cm gross ist. Erst ab Grösse über ca. 1 cm kann der Lymphknoten als vergrössert angesehen werden, da dies aber auch das keine exakte Grenze ist, werden weitere Kriterien hinzugezogen, z.B. die Form (normal: oval, aktiver Knoten: oft rund), oder auch die Struktur des Lymphknotens im Ultraschall, d.h. ob sich noch gut die Rinde und das Mark unterscheiden lassen), sowie die Blutgefässversorgung. Bei Ihnen hat der der Arzt wohl einfach nichts Auffälliges gefunden. Bevor Sie sich nun bei einem grenzwertigen Befund ewig Sorgen machen: im Zweifel einfach den Ultraschall durch einen weiteren Arzt wiederholen lassen, oder erneut mit dem Hausarzt reden.


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05/06/08 10:47
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lymphknotenschwellung hinter Ohr

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Hallo,
meine Tochter ist fast 2 Jahre alt und hat hinter ihrem Ohr mehrere angeschwollene Lymphknoten. Vor ein paar Monaten sind mir diese schon aufgefallen, aber da sie zu diesem Zeitpunkt erkältet war vermutete der Kinderarzt, daß dieses davon herrührten. 2 der Knoten verschwanden auch, jetzt aber bei nochmalige Tastung zählte ich wieder 3. Ist das normal ?


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