| Medizinforen : Kinderheilkunde |
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Cyberdoktor (stranger) 02/12/09 22:34 |
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Re: chronische Lymphknotenschwellung (Sohn 22 Monate) | Antwort schreiben |
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Hallo, "Also die Immundefektambulanz war wirklich die falsche Adresse, die Werte die hingeschickt wurden sprechen dagegen in dieser Richtung weitere Untersuchungen durchzuführen- zum Glück." das hatten wir, wie gesagt, erwartet. "2 mm mehr" das ist im Schwankungsbereich der Tagesform des Untersuchers... Interessant wäre es, die Grösse zu erfahren. Evt. sind die Knoten nicht nennenswert vergrössert. "empfhielt der KiA abzuwarten und in größeren Abständen zu beobachten." das geht, wenn der Arzt die Grösse der Lymphknoten für den jeweiligen Körperbereich noch als normal ansieht. "Meinen Sie das geht in Ordnung - oder sollte ich, wie Sie schrieben, mit ihm noch in eine Pädiatrische Ambulanz gehen?" kommt auf die Lymphknotengrösse an, und darauf, ob der Kinderarzt sicher ist, dass die Knoten ab und zu abschwellen. "Die einzige Veränderung die mir manchmal scheint, ist dass die Knoten weniger breit sind - gibt es das?" ja, das würde einem Abschwellen entsprechen. Wir möchten aber erneut darauf verweisen, dass Sie als Eltern durch ständiges (und wie gesagt völlig unnötiges) Drücken und Tasten eine Schwellung unterhalten können. "Außerdem ist mir aufgefallen dass er sehr dicht beienander stehende dicke Mandeln hat ich musst ein Haar aus dem Mund holen)- sah aber nur dick aus, nicht gerötet oder mit Belag." Sie sind ja sehr aufmerksam, prima. Das sie Mandeln in diesem Alter dicker sind, ist nichts Besonderes, der Knirps wehrt ständig Krankheitserreger im Atemwegsbereich ab, die Mandeln sind die vorderste Abwehrfront. Wichtig ist, dass keine anhaltenden Rötungen, Schmerzen oder Atembeschwerden (dauerndes Schnarchen) auftreten. "Ich würde Ihnen gerne etwas spenden...bei PayPal habe ich kein Konto" Das ist nett, Danke für Ihre Hilfsbereitschaft. Aber: keine Sorge, wir antworten wie gesagt unabhängig von Spendeneingängen. Wir werden bei Gelegenheit ein Spendenmöglichkeit ohne Paypal per normaler Überweisung einrichten, Sie werden das dann direkt in den Antwortblöcken sehen. Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Unbekannt (Unregistriert) 15/12/09 22:20 |
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Lymphknotenvergrößerung seit 2 Wochen (Erwachsener) | Antwort schreiben |
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Hallo, ich habe seit ca. 2 Wochen mehrere vergrößerte Lymphknoten im halsbereich sowie am Unterkiefer, sie schmerzen NICHT. Nebenbei bin ich etwas verkühlt, meine Leber, Milz und meine restlichen Lymphknoten scheinen normal zu sein. Ich war vor ca. einer Woche beim Arzt, der meint das sei harmlos was ich auch vermute) Besteht dennoch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Lymphom irgendeiner Art handelt? Die größe der Knoten variiert, alle sind kleiner als 1,5cm Danke für Eure Antwort | |||
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Cyberdoktor (stranger) 16/12/09 02:47 |
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Re: Lymphknotenvergrößerung seit 2 Wochen (Erwachsener) | Antwort schreiben |
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Hallo, "ich habe seit ca. 2 Wochen mehrere vergrößerte Lymphknoten im halsbereich sowie am Unterkiefer, sie schmerzen NICHT. Nebenbei bin ich etwas verkühlt" normalerweise ist eine Lymphknotenschwellung im Rahmen einer Erkältung nichts Besonderes und sogar zu erwarten. "Ich war vor ca. einer Woche beim Arzt, der meint das sei harmlos was ich auch vermute)" na, dann ist doch alles bestens. "Besteht dennoch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Lymphom irgendeiner Art handelt?" an eine so absurd unwahrscheinliche Ursache müssen Sie gar nicht denken, dann müsste man auch bei jedem Schnupfen Angst vor einer Immunschwäche und bei Kopfschmerzen vor einem Gehirntumor haben... Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Jippiejiejeee (stranger ) 04/01/10 14:46 |
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geschwollene Lymphknoten - bin verunsichert (Sohn, 5) | Antwort schreiben |
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Hallo ) Mein Sohn 5) hat seit etwas über 3 Wochen beidseitig stark geschwollene, schmerzfreie Lymphknoten im Hals-Kieferbereich. Sie haben sich im Laufe der letzten Woche etwas vergrößert ohne dass ein großartiger Infekt zu bemerken wäre eine minimale Schnupfnase ist vorhanden). Er ist aktiv, kein guter Esser noch nie gewesen), aber auch vom Typ her) sehr blass. Kurz nachdem mir die geschwollenen Lymphknoten aufgefallen sind, fand ich Ihr Forum und richtete mich nach den Ratschlägen. Ich war durch die Beiträge und Ihre Antworten darauf sehr beruhigt. Heute waren wir nun beim Kinderarzt, der mich sofort wieder beunruhigte. Er sagte, dass die Lymphknotenschwellung wahrscheinlich durch die stark geschwollenen Mandeln käme, die bei meinem Sohn festgestellt wurden. Er hätte ein AB verordnet und gewartet, ob es anschlägt. Falls nicht, hätte er ein Blutbild veranlasst, um nach anderen Ursachen zu suchen. Müssten denn nicht Schluckbeschwerden vorhanden sein, wenn sich eine Angina breitmacht und dadurch die Lymphknoten anschwellen? Welche Ursachen von den ganz bösartigen Dingen mal abgesehen - da will ich nicht dran denken) können denn noch dafür verantwortlich sein? Reicht ein kleiner, minimalster Schnupfen dafür aus? Allergien? Ich hoffe, Sie können mir etwas von meiner großen Angst nehmen. LG | |||
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Cyberdoktor (stranger) 04/01/10 16:59 |
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Re: geschwollene Lymphknoten - bin verunsichert (Sohn, 5) | Antwort schreiben |
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Hallo, "Mein Sohn 5) hat seit etwas über 3 Wochen beidseitig stark geschwollene, schmerzfreie Lymphknoten im Hals-Kieferbereich...ohne dass ein großartiger Infekt zu bemerken wäre eine minimale Schnupfnase ist vorhanden" in der kalten Jahreszeit ist das auch ohne deutliche Krankheitsanzeichen wie Husten oder Halsschmerzen normalerweise kein Anlass zur Sorge, sondern (bei einer anhaltenden Schwellung ohne Besserungstendenz) nur ein Grund für eine kurze Kontrolle durch den Kinderarzt, in der Regel ist die Schwellung einfach das einzige sichtbare Symptom dafür, dass eine Infektion abgewehrt wird/wurde. "Er ist aktiv" das spricht im Allgemeinen gegen eine erste Erkrankung. " kein guter Esser noch nie gewesen)" das kennen viele Eltern, wenn der Kinderarzt mit der Entwicklung zufrieden ist, bekommt der kleine Racker aber alle, was er braucht. ", aber auch vom Typ her) sehr blass." normalerweise kein Problem. " Sie haben sich im Laufe der letzten Woche etwas vergrößert )...Heute waren wir nun beim Kinderarzt, der mich sofort wieder beunruhigte. Er sagte, dass die Lymphknotenschwellung wahrscheinlich durch die stark geschwollenen Mandeln käme, die bei meinem Sohn festgestellt wurden." klare Entwarnung, gibt es noch Anzeichen für eine Infektion im Rachen, dürfen die Lymphknoten auch deutlich länger angeschwollen bleiben. Die Kontrolle durch den Arzt war aber sinnvoll. " Er hätte ein AB verordnet und gewartet, ob es anschlägt. Falls nicht, hätte er ein Blutbild veranlasst, um nach anderen Ursachen zu suchen." klingt völlig vernünftig. " Müssten denn nicht Schluckbeschwerden vorhanden sein, wenn sich eine Angina breitmacht und dadurch die Lymphknoten anschwellen?" nein. " Welche Ursachen von den ganz bösartigen Dingen mal abgesehen - da will ich nicht dran denken) können denn noch dafür verantwortlich sein?" Infektionen und Allergien sind ganz oben auf der Fahndungsliste. " Reicht ein kleiner, minimalster Schnupfen dafür aus?" ja, das der Schnupfen nur leicht ist, kann ja auch daran liegen, dass das Immunsystem besonders gut arbeitet und die Krankheitserreger in den Lymphknoten bekämpft hat. "Ich hoffe, Sie können mir etwas von meiner großen Angst nehmen." für Sorgen gibt es keinen Grund, hören Sie auf den Kinderarzt, schreiben Sieuns bei Gelegenheit. Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Alii Mommo (Unregistriert) 08/01/10 11:48 |
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geschwollene Lymphknoten am Hals (Tuberkulose?), OP | Antwort schreiben |
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Hallo an alle ich schreibe um auch Information weiterzugeben. Meine Tochter bekam vor zwei Monaten einen dicken Hals, einseitig rechts. Wir haben fast alle möglichen Untersuchungen gemacht. Man hat gesagt, es handelt sich um eine Zyste mit Eiter. Nach der chirurgischen Operation war dies nicht sicher. Die Tests haben ergeben, dass es sich um geschwolllenen Lymphknoten mit Tuberkolose handelt. Der Ort der Operation ist wieder dick geworden und die Ultraschalluntersuchung zeigt ähnliche Strukturen fest + flüssig) wie vor der Operation. Der Arzt sagt, dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt. Bitte geben Sie uns einen Rat, was zu machen ist ? | |||
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Cyberdoktor (stranger) 08/01/10 14:01 |
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Re: geschwollene Lymphknoten am Hals (Tuberkulose) | Antwort schreiben |
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Hallo, wir haben Ihre Frage verschoben: ist jetzt im Themenblock geschwollene Lymphknoten per Operation entfernen einsortiert und wird dort beantwortet. Beste Grüsse Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Unbekannt (Unregistriert) 08/01/10 17:36 |
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seit 4 Wochen, noch nicht ganz abgeschwollen | Antwort schreiben |
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Hallo Ich bin 11 Jahre und ca. vor einem Monat hatte ich eine Lymphknotenentzündung, die Ärztin hat gesagt das der Hals wieder frei ist und jetzt nach einem Monat er ist zwar kleiner geworden der Lymphknoten aber es ist immer noch nicht weg Natürlich habe ich Angst das dass etwas schlimmes sein könnte soll ich nochmal zur Ärztin oder dauert das so lange wenn der weg geht. Dankeschön | |||
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Cyberdoktor (stranger) 08/01/10 19:50 |
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Re: seit 4 Wochen, noch nicht ganz abgeschwollen | Antwort schreiben |
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Hallo, "Ich bin 11 Jahre und ca. vor einem Monat hatte ich eine Lymphknotenentzündung, die Ärztin hat gesagt das der Hals wieder frei ist und jetzt nach einem Monat er ist zwar kleiner geworden der Lymphknoten aber es ist immer noch nicht weg" Lymphknoten schwellen nach einer Infektion langsam wieder ab, wichtig ist, dass es eine Besserungstendenz gibt. Bis die Ursprungsgrösse erreicht ist, kann es einige Wochen (oder Monate) dauern, siehe unsere ausführlichen Beiträge oben in diesem Themenblock. Beste Grüsse Dein Cyberdoktor-Team | |||
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Chisa (Unregistriert) 14/01/10 20:51 |
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Lymphknoten, oder etwas Anderes? (Raucher) | Antwort schreiben |
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Hallo, Ich bin 20 Jahre alt und habe vor ein paar Tagen eine Schwellungoval, ca. 2cm langgroß) an meinem Hals entdeckt. Bei der Senke von Unterkiefer zum Hals, noch eher beim Ende des Unterkiefers. Befinden sich dort auch Lymphknoten und könnte es daher eine Begleiterscheinung meiner Erkältung sein, oder muss ich etwas anderes in Betracht ziehen? Ich bin ziemlich verunsichert, zumal ich Raucher bin und das worst case-Szenario vor Augen habe. Liebe Grüße, Chisa | |||
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