| Medizinforen : Kinderheilkunde |
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K.a. (Unregistriert) 02/10/08 15:33 |
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Re Mikropolyadenie | Antwort schreiben |
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Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.Ich werde einen neuen Termin vereinbaren und dann noch mal Meldung erstatten. | |||
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mama777 (stranger ) 11/10/08 00:58 |
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Ausschlag Kopfhaut und geschwollene Lymphknoten | Antwort schreiben |
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Hallo, meine 3-jährige Tochter hat seit ca. 1 Woche einen Ausschlag unter ihren Haaren. Zuerst bemerkte ich es gar nicht und sie kartzte sich nur häufiger am Kopf. Also heute Abend wieder gebadet, weil ich dachte das Shampoo blieb am Kopf und dann bei den nassen Haaren habe ich gesehen, dass die ganze Kopfhaut voller Pusteln schwer zu beschreiben) ist. Sieht ähnlich aus wie ein Mückentich, bischen geschwollen und rot und juckt. Es sind aber definitiv keine Mückenstiche Und sie hat es nur am Kopf und an der Stirn. Und was mich jetzt beunruhigt, beide Seiten sind die Lymphknoten sehr geschwollen? Was kann das sein? Wer kann mir helfen? Ansonsten keine Auffälligkeiten. Kein Fieber oder andere auffällige Symptome. Wir waren vor 1 Woche für 4 tage in Kärnten in einem Hotel, das in meinen Augen etwas schmuddelig wirkte... können wir uns da etwas geholt haben? Danke im Voraus für Ihre Hilfe. | |||
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Cyberdoktor (stranger) 11/10/08 03:11 |
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Re: Ausschlag Kopfhaut und geschwollene Lymphknoten | Antwort schreiben |
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Hallo, "meine 3-jährige Tochter hat seit ca. 1 Woche einen Ausschlag unter ihren Haaren. ...dass die ganze Kopfhaut voller Pusteln schwer zu beschreiben) ist. Sieht ähnlich aus wie ein Mückentich, bischen geschwollen und rot und juckt." das sind sehr unspezifische Hautsymptome, es komme sehr viele Verursacher in Frage, z.B. Infektionen (zu typischen Kinderkrankheiten passt der Ausschlag aber nicht), Allergien, Pflegemittelunverträglichkeiten. Das muss daher der Kinderarzt klären. "Und was mich jetzt beunruhigt, beide Seiten sind die Lymphknoten sehr geschwollen?" kein Grund zur Sorge, dass die Lymphknoten bei diesen Hautsymptomen geschwollen sind, ist ein Zeichen einer normalen Abwehrreaktion. Die Haut ist entzündet (warum auch immer), die Lymphknoten reagieren (auch verursacht das Kratzen kleine Verletzungen). "können wir uns da etwas geholt haben?" Sie meinen Parasiten wie Kopfläuse? Das ist eine der Möglichkeiten, die der Arzt prüfen muss, schreiben Sie uns, was der Arzt sagt, wir freuen uns immer über eine Rückmeldung. Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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CactusSoul (Unregistriert) 12/10/08 20:56 |
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geschwollene Lymphknoten Impfung? | Antwort schreiben |
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Hallo, seid gut einer Woche sind meine Lymphknoten am Hals sowie die am Kiefer geschwollen. Die Aussage meiner Ärztin war, dass es eventuell mit einer Masern-Mumps-Rötseln Impfung zutun hätte. In wiefern ist dies möglich? | |||
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Cyberdoktor (stranger) 12/10/08 23:09 |
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Re: geschwollene Lymphknoten Impfung? | Antwort schreiben |
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Hallo, "Lymphknoten am Hals sowie die am Kiefer geschwollen. Die Aussage meiner Ärztin war, dass es eventuell mit einer Masern-Mumps-Rötseln Impfung zutun hätte." Eine Schwellung von regionalen Lymphknoten kann nach Impfungen als Zeichen einer ganz normalen Auseinandersetzung des Immunsytems mit den Impfstoffen auftreten. Auch mässiges Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Unwohlsein können auftreten. Es kann aber auch zufällig parallel zur Impfung eine Lymphknotenschwellung im Rahmen der Abwehr einer Erkrankung auftreten. Das bei Ihnen die Lymphknoten im Kieferbereich geschwollen sind, macht dieses zufälliges Zusammentreffen wahrscheinlich, d.h. Ihr Körper wehrt vermutlich eine herbstliche Atemwegsinfektion ab, oder Sie z.B. haben harmlose Schleimhautschäden im Mund. Kein Grund zur Sorge, nur zur Beobachtung. Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Mone (stranger) 27/10/08 16:46 |
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Re Lymphknotenschwellung, leicht erhöhte Temperatur | Antwort schreiben |
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Hallo, (Originalbeitrag siehe erhöhte Temperatur Kind.) mein knapp 1jähriger Sohn hatte in den letzten 2 Monaten einige Infekte, von blutigem Durchfall über eine schwere Sommergrippe mit Antibiotikumbehandlung und dann kurz darauf Fieber bis 41°C über 3 Tage Ursache unbekannt)... Seit einigen Wochen, seit wann genau kann ich leider nicht mehr sagen auf jeden Fall seit den Infekten), hat mein Sohn nun auf der rechten Halsseite einen geschwollen Lymphknoten. Er tut ihm nicht weh, er ist auch leicht verschiebbar. Seit kurzem hat er einen kleinen auf der linken Seite. Nun mache ich mir sehr große Sorgen, da er ja seit Wochen infektfrei und er ansonsten bis auf die Temperatur) völlig unauffällig ist. Was kann das mit dem vergrößerten Lymphknoten ist 1-1,5 cm lang) sein? ... Habe natürlich Angst, dass es sich um diese schlimmen Lymphome handeln könnte. Krebs ist bei uns in der Familie extrem häufig, sämtliche Großeltern, Tanten usw.). Die Kinderärztin gibt nicht viel auf den Lymphknoten, die Temperatur kann sie sich auch nicht erklären. ... Und nach diesen 8 Tagen, da waren wir noch beim Impfen und zwei Tage später war die Temperatur wieder erhöht. Wie eben jetzt immer noch. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es noch mit den Infekten vor 6 Wochen zusammenhängt. Oder kann sich die Temperatur einfach so verändern? Habe vergessen zu erwähnen, dass bei dem Blutcheck wegen den Lymphknoten auch diese Katzenkratzkrankheit überprüft wurde negativ. So und heute morgen habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin mit Sohnemann in die Klinik zum Ultraschall Kinderärztin 2 Wochen nicht da). Der Doc hat nichts Aufregendes festgestellt, hat gemeint dass man was Bösartiges ausschließen könne. Dennoch ist er der Meinung, da die Blutwerte alle okay sind und sich kein Entzündungs- oder Infektzeichen o.ä. finden lässt, dass man den Knoten entfernen sollte, um irgendwelche Mykobakterien oder TBCänhliche Bakterien oder sowas ausschließen zu können. Ist das tatsächlich nötig? Oder wie lange kann es nach Infekten dauern, bis die Lymphknoten sich zurückbilden? Will doch meinen Kleinen nicht unnötig in Narkose legen lassen Danke | |||
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Cyberdoktor (stranger) 28/10/08 12:28 |
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Re: Re Lymphknotenschwellung, leicht erhöhte Temperatur | Antwort schreiben |
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Hallo, "mein knapp 1jähriger Sohn hatte in den letzten 2 Monaten einige Infekte, von blutigem Durchfall über eine schwere Sommergrippe mit Antibiotikumbehandlung und dann kurz darauf Fieber bis 41°C über 3 Tage Ursache unbekannt)... Seit einigen Wochen...hat mein Sohn nun auf der rechten Halsseite einen geschwollen Lymphknoten... Seit kurzem hat er einen kleinen auf der linken Seite." im Rahmen der Infektionen und Impfungen wäre das für einige Wochen (teils auch länger) normalerweise ein Zeichen für eine arbeitende Körperabwehr und kein Grund zur Sorge. "Die Kinderärztin gibt nicht viel auf den Lymphknoten" da hat in diesem speziellen Fall angesichts zeitlichen Nähe zu den der Infektionen wohl auch recht. "Nun mache ich mir sehr große Sorgen, da er ja seit Wochen infektfrei und er ansonsten bis auf die Temperatur) völlig unauffällig ist. Was kann das mit dem vergrößerten Lymphknoten ist 1-1,5 cm lang) sein? " siehe unsere ausführlichen Beiträge oben in diesem Themenblock, nach Infektionen brauchen Lymphknoten längere Zeit für eine Rückbildung. Bei anhaltenden Schwellungen ohne Besserungstendenz sollte der Arzt kontrollieren. " Habe natürlich Angst, dass es sich um diese schlimmen Lymphome handeln könnte. " diese Angst ist angesichts der Krankengeschichte zunächst unbegründet. "Dennoch ist er der Meinung, da die Blutwerte alle okay sind und sich kein Entzündungs- oder Infektzeichen o.ä. finden lässt, dass man den Knoten entfernen sollte, um irgendwelche Mykobakterien oder TBCänhliche Bakterien oder sowas ausschließen zu können. Ist das tatsächlich nötig?" reden Sie mit der Kinderärztin (die gewiss schon oft mehrere Wochen anhaltende Lymphknotenschwellungen erlebt hat), holen Sie auf jeden Fall vor einer OP eine zweite Meinung in einer weiteren Klinik ein, berichten Sie den Ärzten von Infektionen und Impfung, wir halten eine Lymphknotenentfernung im konkreten Fall, wo ein derartig unverdächtiger zeitlicher Ablauf (mehrere Infektionen - Impfung - Lymphknotenschwellung) vorliegt, für verfrüht. Nur bei Lymphknotenschwellungen, deren Ursache unklar ist, oder bei in sonstiger Weise aussergewöhnlichen Schwellungen macht man nach kurzer Zeit eine Lympknotenentfernung. Gibt es ausreichende Hinweise, dass Infektionen die Verursacher sind (Zeichen einer anhaltenden Infektion, bzw. eine Infektion in der jüngeren Krankengeschichte), kann man den Patienten durchaus einige Wochen beobachten. Nur wenn sich dann keine Zustandsverbesserung (Grösse unverändert) zeigt, kann man über eine Biopsie nachdenken (" Lymphadenopathy: Differential Diagnosis and Evaluation.", American Family Physician, Vol. 58/No. 6 (October 15, 1998). Auch die Leitlinien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie zum Thema Lymphknotenvergrößerung sagen: wenn ein konkreter Verdacht besteht, dass es sich nur um alterstypisch (postinfektiös) tastbare Lymphknoten handelt (Lymphadenitis), ist eine Lymphknotenentnahme zunächst nicht nötig. Nach einer Infektion können Lymphknotenschwellungen einige Wochen anhalten, auch wenn sich in den Labortests längst keine Zeichen einer akuten Infektion mehr nachweisen lassen, dauert die Rückbildung der Lymphknoten noch an. " Oder wie lange kann es nach Infekten dauern, bis die Lymphknoten sich zurückbilden?" mehrere Wochen, (selten Monate). Neue Infektionen (bei Kindern häufig) können neue Schwellungen verursachen, bevor sich die alten zurückgebildet haben. " Will doch meinen Kleinen nicht unnötig in Narkose legen lassen" richtig, ein derartiger Schritt muss wohlüberlegt sein, wir halten die Ankündigung des Arztes für übereilt. Werden atypische Mykobakterien vermutet, müssen dennoch zunächst harmlose Ursachen (siehe oben, häufig zahnt das Kind, Infektionen) ausgeschlossen werden. Ausserdem würde bei anhaltenden unerklärlichen Schwellungen (eine Schwellung nach einer Infektion ist aber nicht unerklärlich) zunächst auf gut Glück für 2 Wochen mit Antibiotika behandelt. Zeigt sich trotz Antibiotikatherapie eine Grössenzunahme oder liegt eine Größenpersistenz (unveränderte Grösse) über acht bis zehn Wochen vor, ist eine Entfernung möglich ("Nichttuberkulöse Mykobakterien als Ursache zervikaler Lymphadenitiden im Kindesalter, Dtsch Arztebl 1997; 94(38): A-2416 / B-2068 / C-1832). Bitte berichten Sie uns hier über den weiteren Verlauf! Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Mone (stranger ) 30/10/08 11:28 |
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Re Re Re Lymphknotenschwellung, leicht erhöhte Temperatur | Antwort schreiben |
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Liebes Ärzteteam, eine Frage hätte ich dann doch noch - als Mutter kann man wohl nie aufhören, sich Sorgen zu machen. Für den Fall, dass es sich doch um diese Myko-bzw. TBC-bakterien handeln sollte, wie schlimm ist das? Welche weiteren Symptome wären zu erwarten? Müssten da die Lymphknoten nicht weiter wachsen? Und was passiert, wenn ich das nicht gleich behandeln lasse, da wir die Lymphknoten ja noch ne Weile beobachten wollen? Das beschäftigt mich doch noch sehr. Danke schon mal. | |||
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Cyberdoktor (stranger) 30/10/08 13:41 |
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Re: Lymphknotenschwellung, leicht erhöhte Temperatur | Antwort schreiben |
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Liebe Mone, "Für den Fall, dass es sich doch um diese Myko-bzw. TBC-bakterien handeln sollte, wie schlimm ist das?" Mykobakterien: erstens ist das eine sehr seltene Erkrankung (harmlose Schwellungen anderer Ursache sind dagegen sehr häufig), zweitens bleiben die Bakterien normalerweise in den Lymphknoten, breiten sich also nicht im ganzen Körper aus. Es kann aber in Einzelfällen zu einer Einschmelzung des Lymphknotens nach Entzündung kommen, ensteht dann ein Haut- bzw. Gewebedefekt (Fistelbildung) kann die Wunde dauerhaft nässen. Ist nach der Wartezeit der Verdacht auf eine Mykobakterieninfektion ausreichend gross, ist die Therapie der Wahl die Entfernung betroffener Lymphknoten, die meisten Kinder sind dann geheilt. Über Tuberkulose müssen wir eigentlich nicht reden, das ist wirklich zu unwahrscheinlich. "Müssten da die Lymphknoten nicht weiter wachsen?" nicht unbedingt. " Und was passiert, wenn ich das nicht gleich behandeln lasse, da wir die Lymphknoten ja noch ne Weile beobachten wollen?" Man beobachtet Lymphknoten, wenn ein Zusammenhang mit einer banalen Infektion vermutet wird (wie bei Ihrem Kind), es droht dann bei entsprechenden Kontrollen durch den Kinderarzt keine Gefahr, eine Zustandsverschlechterung wie z.B. eine Grössenzunahme oder sonstige Symptome würde man ja sofort bemerken und dann sofort handeln. Dies wäre auch der Fall, wenn wider Erwarten tatsächlich doch Mykobakterien dahinter stecken, bei einem Kind mit einem intakten Immunsystem werden keine systemischen Manifestationen (=keine Ausbreitung im Körper) und nur selten ernsthafte Komplikationen (wie z.B. Fisteln) beobachtet ("Nichttuberkulöse Mykobakterien als Ursache zervikaler Lymphadenitiden im Kindesalter", Dtsch Arztebl 1997; 94(38): A-2416 / B-2068 / C-1832). Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Michi74 (Unregistriert) 01/11/08 10:18 |
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Lymphknotenschwellung, leicht erhöhte Temperatur | Antwort schreiben |
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Hallo, ich habe seit über 10 Tagen einen geschwollenen Lymphknoten am Hals, ich war gleich am 2.Tag beim Doc weil ich Schluckbeschwerden hatte, der Doc hat auf mein Verlangen mir ein Supermittel zu geben, mir eine Spritze verabreicht Reticillin oder so ähnlich), dann schien es auch recht schnell wegzugehenLymphknoten schwollen ab aber nie ganz), nach sieben Tagen sagte sie mir ist der Wirkstoff im Körper aufgebraucht und dann sollte es auch weg sein, aber am 7. Tag war nichts weg sondern es wurde wieder schlimmer und heute ist Wochenende und es genauso wie ich neulichs zum Doc hin bin. Ihre Diagnose lautete Angina und jetzt habe ich Angst diese zu verschleppen, und dann richtig flach zu liegen. Meine Symtome Dicker Lymphknoten im Halslinks) verursacht Schluckbeschwerden, rechts ist auch leicht dicker aber kaum spürbar und verursacht auch keine weiteren Beschwerden, körperlich fühle ich mich eigentlich gar nicht geschwächt, Körpertemp. 36,6°C Heute nacht starke Kopfschmerzen müssen aber nicht im Zusammenhang damit stehen. Ansteckend ist es nicht da meine Freundin sich nicht angesteckt hat zumindest nicht über Tröpfcheninfektion | |||
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