| Medizinforen : Kinderheilkunde |
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Blubblub (Unregistriert) 10/09/08 13:52 |
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Lymphknoten an rechter Achselhöhle geschwollen | Antwort schreiben |
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Guten Tag, und zwar bin ich 18 Jahre alt und männlich ). Ich war vor etwa einer Woche auf einem Rockfestival, wo wir gezeltet haben. Nun habe ich aber zu Hause seit etwa einer Woche direkt danach) einen geschwollenen Lymphknoten unter dem rechten Arm... | |||
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Cyberdoktor (stranger) 10/09/08 16:05 |
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Re: Lymphknoten an rechter Achselhöhle geschwollen | Antwort schreiben |
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Hallo, wir haben Ihre Frage verschoben: ist jetzt im Themenblock Lymphknotenschwellungen Erwachsene (Häufige Fragen) einsortiert und wird dort beantwortet. Beste Grüsse Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Hazuzu (Unregistriert) 12/09/08 00:48 |
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Lymphknoten am Hals | Antwort schreiben |
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Hallo, ich bin 22 Jahre alt und habe seit letztem Samstag Schmerzen am Hals gehabt. Das heißt am Freitag ging es mir noch super und am Samstag hatte ich dann folgende Symptome - schwere Kopfschmerzen - ein ziehen beim neigen des Kopfes auf die rechte Seite - ein spürbarer geschwollener Lymphknoten auf der linken Seite des Halses nähe der Kieferleiste am Backzahn. ... | |||
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Cyberdoktor (stranger) 12/09/08 03:01 |
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Re: Lymphknoten am Hals | Antwort schreiben |
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Hallo, wir haben Ihre Frage verschoben: ist jetzt im Themenblock Lymphknotenschwellungen Erwachsene (Häufige Fragen) einsortiert und wird dort beantwortet. Beste Grüsse Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Unbekannt (Unregistriert) 14/09/08 14:30 |
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Re: Sohn (4) schmerzende Lymphknoten nach Infekt | Antwort schreiben |
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Vielen Dank fuer Ihre Antwort. Kurze Rueckmeldung Die Lymphknoten taten ihm auch in Ruhezustand weh. Den Saft gab ich ihm wegen der Schmerzen. Ich habe den Kleinen nochmal dem Arzt vorgestellt, worauf er ihm Peniccilin verschrieben hat. Der Kopf, Ohren, Mandeln..alles unauffällig. Es war ein Versuch mit Antibiotika auf jeden Fall wert, denn abends konnten die Zeiträume zwischen dem Saft deutlich gestreckt werden. Zwei Tage später war er wieder fit. Was es denn letztendlich war, konnten wir nicht herausfinden.. LG | |||
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Cyberdoktor (stranger) 14/09/08 16:43 |
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Re: Sohn (4) schmerzende Lymphknoten nach Infekt | Antwort schreiben |
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Hallo, "Die Lymphknoten taten ihm auch in Ruhezustand weh." das kann passieren, bzw. es ist auch möglich, das ein Kind auf den Ohrbereich zeigt, aber nicht konkret den Lymphknoten meint. "Zwei Tage später war er wieder fit." prima, das war auch zu erwarten, ob es un die Antibiotika waren, oder ohnehin eine Besserung eingetreten wäre, kann man natürlich nie sagen. "Was es denn letztendlich war, konnten wir nicht herausfinden.." das kann man bei Kindern häufig nicht, es war einfach eine banale Infektion. Die Lymphknotenschwellung gehört dazu. Beste Grüsse Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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Unbekannt (Unregistriert) 26/09/08 13:15 |
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Tochter ist 5 Monate: wie gross darf in Lymphknoten sein? | Antwort schreiben |
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Hallo, unsere Tochter ist 5 Monate alt und ich taste immer mal wieder Lymphknoten und frage mich wie gross darf in dem Alter ein Lymphknoten sein?? Bzw. ab welcher Grösse sollte er abgeklärt werden?? | |||
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Cyberdoktor (stranger) 26/09/08 15:28 |
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Re: Tochter ist 5 Monate: wie gross darf in Lymphknoten sein? | Antwort schreiben |
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Hallo, "unsere Tochter ist 5 Monate alt und ich taste immer mal wieder Lymphknoten" die Aussage "immer mal wieder" lässt an ganz harmlose, alterstypisch auf Infektionen reagierende Lymphknoten denken, denn die Lymphknoten Ihrer Tochter schwellen ja wohl auch immer wieder ab. Das wäre dann kein Grund zur Sorge, ob die Durchmesser 1.0, 1.5 oder 2.2 cm sind, ist bei Lymphknoten, die mal grösser und dann wieder unauffällig sind, nicht so wichtig. " und frage mich wie gross darf in dem Alter ein Lymphknoten sein?? Bzw. ab welcher Grösse sollte er abgeklärt werden??" Von vergrösserten Lymphknoten kann man ab ca. 1-1,5 cm im Durchmesser sprechen, stärker vergrössert wären Lymphknoten ab ca. 1,5-2 cm (aber nicht automatisch ungewöhnlich). Das sind aber sehr theoretisch Grössenangaben und für Laien ist die exakte Grössenbestimmung ohnehin kaum möglich, wir raten daher zu folgendem pragmatischen Vorgehen: kommt besorgten Eltern der Lymphknoten im Vergleich zu ganz normalen Lymphknotenschwellungen, die bei dem gleichen Kind bereits bei Infektionen in der Vergangenheit beobachtet wurden, wirklich ungewöhnlich gross oder in sonstiger Weise auffällig vor, sollte einfach direkt der Kinderarzt kurz kontrollieren. Die Eltern wissen dann für die Zukunft, wie realistisch die eigene Grösseneinschätzung ist. Beispiel: Wenn ein Kind bei Infektionen sonst immer Lymphknoten in der Grösse kleiner Weintrauben hatte und nun plötzlich ohne Infektionszusammenhang eine Schwellung zeigt, die grösser als eine Kirsche ist, würden wir den Arzt direkt kontrollieren lassen. Haben die Lymphknoten dagegen die für das jeweilige Kind bereits bekannte infektionsbedingte Grösse, ist ausserdem auch der Verlauf zu betrachten, dauert die Schwellung länger als 2-3 Wochen und zeigt sich keine Besserungstendenz, sollte ebenfalls der Kinderarzt kontrollieren, unabhängig von der Grösse. Diese Kontrolle ist eine Routineuntersuchung, denn Lymphknotenschwellungen dürfen nach Infektionen noch wesentlich länger (Monate!) anhalten können, ohne das dies ungewöhnlich wäre. Eine direkte Kontrolle ohne Wartezeit ist übrigens auch angesagt, wenn der Lymphknoten an ungewöhnlicher Stelle im Bereich der Schlüsselbeine zu finden ist. Ergänzend ist zu sagen, dass sich bei schlanken Menschen (und damit auch vielen Kindern) Lymphknoten auch ohne Infektion ertasten lassen. Beste Grüsse Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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K.A. (Unregistriert) 30/09/08 19:57 |
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Mikropolyadenie | Antwort schreiben |
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Hallo Ärzteteam, bei meinem Sohn sind seit ca sechs Monaten mehrere Lymphknoten am Hals und in der Leiste geschwollen.Bei der U7 sagte man mir, die Knoten seien unauffällig, es handele sich um eine Mikropoyadenie.Ich mache mir trotzdem große Sorgen. Wie lange können, bzw. dürfen Lymphknoten denn geschwollen sein? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar | |||
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Cyberdoktor (stranger) 30/09/08 22:10 |
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Re: Mikropolyadenie | Antwort schreiben |
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Hallo, "bei meinem Sohn sind seit ca sechs Monaten mehrere Lymphknoten am Hals und in der Leiste geschwollen... Wie lange können, bzw. dürfen Lymphknoten denn geschwollen sein?" eine derart lange Schwellung ist definitiv ein Grund für eine Kontrolle (aber kein Grund zur Panik, meist sind auch lang anhaltende Schwellungen harmlos). Vorausgesetzt, es ist eine Schwellung, und nicht nur tastbare normal grosse Lymphknoten bei einem schlanken Kind, gilt: halten Lymphknotenschwellungen ohne Besserungstendenz länger als ca. 2 Wochen an, sollte der Kinderarzt konsultiert werden. Wichtig ist es zu erkennen, ob die Lymphknoten wirklich völlig unverändert sind, oder eben doch für kurze Zeit abschwellen und dann immer wieder (bei den üblichen häufigen kindlichen Infektionen) neu anschwellen, so dass der falsche Eindruck entsteht, es bestünde eine Dauerschwellung. Sind die Eltern mit der Beobachtung überfordert, würden sich Kontrollen durch den Kinderarzt anbieten. "Bei der U7 sagte man mir, die Knoten seien unauffällig, es handele sich um eine Mikropoyadenie." gemeint ist eine Mikropolylymphadenopathie oder Mikropolyadenie, übersetzt bedeutet das in etwas "viele leicht angeschwollene Lymphknoten". Ob dieser Begriff bei Ihrem Sohn bei ein paar Lymphknoten in der Leiste und am Hals angebracht ist, sei dahingestellt. Eine normale U7 reicht bei lange anhaltenden Lymphknotenschwellungen ohne Besserungstendenz nicht aus. Bei einem angenommenen Durchmesser von 1-1,5 cm (darunter kann man nicht von einer Schwellung sprechen und es sind keine Massnahmen nötig), würde nun, wenn es keinen eindeutigen Zusammenhang mit einer Infektion gibt, zunächst ein Blutbild angefertigt, ein Ultraschall gemacht und im Blut nach Anzeichen für eine Infektion bzw. Entzündung gesucht, auch ein Tuberkulosehauttest wird vorgenommen. Die Ärzte müssen bei der Beurteilung, ob es sich um eine alterstypische (postinfektiöser) Lymphknotenvergrösserung handelt, die klinischen Untersuchungsbefunde und Laborergebnissen mit den Angaben der Eltern über abgelaufene Krankheiten bzw. sonstige Symptome in Zusammenhang setzten. Auch die Reaktion auf eine testweise Antibiotikagabe muss berücksichtigt werden. "Ich mache mir trotzdem große Sorgen." dafür sehen wir keinen Grund. Übrigens ist es wie gesagt stets wichtig, die Umstände einer Vergrösserung zu berücksichtigen, z.B. dürfen nach einem Pfeifferschen Drüsenfieber die Lymphknoten sehr lange angeschwollen sein. Man muss sich also nicht pauschal bei allen lange anhaltenden Schwellungen Sorgen machen. Beste Grüsse und Alles Gute, halten Sie uns auf dem Laufenden Ihr Cyberdoktor-Team | |||
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