Medizinforen : Kinderheilkunde
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Unbekannt
(Unregistriert)
24/05/06 17:12
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Hämangion am Augenlid

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Hallo,

meine Tochter(6Monate) hat ein Hämangion am Augenlid. Vor fünf Wochen
wurde sie das erste Mal operiert. Man hat das Hämangion geschnitten.
Leider wurde das Auge nach dem Fädenziehen wieder dick und eine
Nachuntersuchung im Krankenhaus ergab, dass wir nochmals operieren
sollten. Nun habe ich jedoch im Internet gelesen, dass man Hämangionen
generell nicht schneiden sollte, weil diese dann umso mehr nachwuchern.
Ist das richtig? Bis wann können Hämagione wachsen? Sollte man
vielleicht ein wenig abwarten, eh wir wieder operieren, um zu schauen,
ob es sich zurückbildet? Immerhin ist seit 1Woche kein weiterer Wachstum
zu sehen.

Vielen Dank


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Cyberdoktor
(stranger)
24/05/06 17:48
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Re: Hämangiom am Augenlid

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Hallo,

Hämangiome sind gutartige Neubildungen von Blutgefässen, meist in der Haut.

DermAtlas: FACE - hemangioma
(das Vorschaubild ist mit einer grösseren Ansicht verlinkt)
Bild: DermAtlas

Die eigentliche Ursache ist noch unbekannt, wobei Frühgeborene eher zu Hämangiomen neigen (möglicherweise „Gefäßunreife“ .

Hämangiome zeichnen sich meist durch ein anfänglich schnelles Wachstum (bis sechs Monate), einer Phase der Stagnation (sechs bis zwölf Monate) und eine Phase der Rückbildung (ein bis sechs, evtl. zwölf Jahre) aus.

Eher selten bilden sich Hämangiome an gefährlichen Stellen (z.B. Auge, Luftröhre), so dass häufige ärztliche Kontrollen notwendig sind, um ggf. ein schnelles Eingreifen zu gewährleisten. Im Augenbereich kann durch Druck eine Schädigung des Auges drohen, dann kann eine schnelle Operation notwendig werden. Ist durch die Lidschwellung die Sicht eingeschränkt, droht eine sog. Amblyopie, d.h. die Verarbeitung der Bildinformationen des betroffenen Auges im Gehirn wird dauerhaft gestört, auch dann muss man rechtzeitig behandeln.

Die Behandlung richtet sich nach der Größe, Lokalisation, Wachstumstendenz sowie Tiefe des Hämangioms.

Eine Möglichkeit ist „Abwarten“, was in manchen (NICHT allen) Fällen gerechtfertigt ist. Nach einer Ruhephase bilden sich 70-90 % der kapillären Hämangiome bis ca. zum 7. Lebensjahr, evtl. mit geringen bleibenden Hautveränderungen, spontan zurück, auch die kavernösen Hämangiome zeigen meist eine spontane Rückbildung innerhalb von 2-5 Jahren.

In kosmetisch wichtigen oder verletzungsgefährdeten Bereichen wird mittlerweile aber eine konsequente Frühtherapie gefordert. Es soll dort erst gar kein Wachstum abgewartet werden, da ein grosser Tumor sowohl nach einer Therapie als auch nach einer spontanen Rückbildung eine größere kosmetische Beeinträchtigung hinterlassen kann (Das Hämangiom — Therapie ja oder nein? Schnekenburger, Franz G, Dr med: Hess. Ärztebl., 64 (5), 226 - 228, 2003.).

Ein viel versprechender, neuer Therapieansatz bei grossen bzw. problematisch gelegenen Hämangiomen ist der Einsatz von Beta-Blockern.

Neue Studien zeigen eine sehr gute Wirksamkeit von Beta-Blockern bei einigen Patienten mit ausgedehnten Hämangiomen ("Propranolol for severe hemangiomas of infancy.", Léauté-Labrèze C, Dumas de la Roque E, Hubiche T, Boralevi F, Thambo JB, Taïeb A., N Engl J Med. 2008 Jun 12;358(24):2649-51. und "Propranolol for Severe Infantile Hemangiomas: Follow-Up Report.", Sans V, Dumas de la Roque E, Berge J, Grenier N, Boralevi F, Mazereeuw-Hautier J, Lipsker D, Dupuis E, Ezzedine K, Vergnes P, Taïeb A, Léauté-Labrèze C., Pediatrics. 2009 Aug 10.).

Propranolol wird eingesetzt bei grossen Hämangiomen und bei Blutschwämmen, die durch ihre Lage Probleme bereiten (Augen, Nase, Lippen, Ohren, Genitalbereich).

Der Therapiebeginn ist so früh wie möglich, d.h. bereits während der Wachstumsphase des Hämangioms.

Um Nebenwirkungen vorzubeugen, werden die kleinen Patienten werden bei Therapiebeginn stationär aufgenommen und für 48 Stunden überwacht. Später folgen Herzfrequenz- und Blutdruckkontrollen nach 1 und 4 Wochen, dann 8-wöchentlich. Die Behandlung gehört in die Hände erfahrener Klinikärzte.

Weitere Therapieansätze sind:
- Medikamente: z.B. Interferon- und Cortisontherapie.
- Kryotherapie, eine Kältetherapie mit flüssigem Stickstoff als Kühlmittel.
- Lasertherapie, bei der unterschiedliche Laser zum Einsatz kommen können (z.B. Farbstofflaser oder Neodym-YAG Laser).
- Chirurgische Therapie. Die chirurgische Entfernung ist nur bei Hämangiomen zu empfehlen, die komplett entfernt werden können, und die so lokalisiert sind, dass eine Narbenbildung hingenommen werden kann.
- In seltenen Fällen auch Radiotherapie.

Eine operative Behandlung sollte in Kliniken mit viel Erfahrung (z.B: Unikliniken) durchgeführt werden.

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rote_terra
(stranger)
13/10/06 20:09
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Re: Hämangiom am Augenlid

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Hallo,
meine Tochter (11 Wochen) hat ein Hämangiom am Lid. Momentan gehen wir zur regelmäßigen Kontrolle (alle 4 Wochen). Bei unserem letzten Termin sprach der Dr. unter anderem die Kryotherapie an. Er sagte, das die Behandlung ohne Narkose oder ähnliches durchgeführt wird. Dabei müsse ich den Kopf meiner Tochter gut fest halten, wärend er die Vereisung durchführt. Meine Tochter ist aber sehr zappelig. Kann es tatsächlich sein, das ich "Russisch-Roulett" mit dem Auge meine Tochter spielen muß und was für Komplikationen können dabei noch auftreten? Welche Behandlung würden sie bevorzugen und macht es Sinn sich außer bei einem Dermatologen auch noch bei einem Augenarzt vorzustellen?


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Cyberdoktor
(stranger)
13/10/06 20:24
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Re: Hämangiom am Augenlid

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Hallo,

"Er sagte, das die Behandlung ohne Narkose oder ähnliches durchgeführt wird. Dabei müsse ich den Kopf meiner Tochter gut fest halten, wärend er die Vereisung durchführt. Meine Tochter ist aber sehr zappelig."
eine kurze Narkose (keine tiefe Vollnarkose) ist bei kleinen Kindern sehr wohl möglich, z.B. wird schon bei einer kleinen Naht im Mundbereich nach Verletzungen oft eine Schlafnarkose gemacht, Kinder können ja erstaunlich viel Bewegungsenenergie entfalten. Diese sogenannte Analgosedierung ist eine Schmerzausschaltung mittels Spritze, Tabletten oder Narkosegas, der Patient wird aber nicht intubiert (Beatmungsschlauch in Luftröhre) und beatmet, sondern atmet selbständig und kann noch begrenzt auf Kommandos/Reize reagieren. Zur Sicherheit müssen aber mindestens zwei Ärzte anwesend sein.

"Welche Behandlung würden sie bevorzugen"
kommt auf den speziellen Einzelfall an.

"und macht es Sinn sich außer bei einem Dermatologen auch noch bei einem Augenarzt vorzustellen?"
durchaus, wir raten vor einer OP zu einer zweiten Meinung bzw. Beratung in einer Uni-Hautklinik.

Bitte berichten Sie hier von Ihren weiteren Erfahrungen, das hilft anderen Betroffenen ungemein.

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Unbekannt
(Unregistriert)
12/10/07 21:45
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Re: Hämangiom am Augenlid

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hallo,
mein sohn, jetzt 13 mon. alt, hat im augenwinkel einen hämangiom. bei jedem arzt wurde mir gesagt wir sollen abwarten. aber bin trotzdem in die hautklinik gegangen und mich beraten lassen. dort waren die ärzte gleicher meinung, aber der oberarzt meinte: "würde bei meinem kind lasern lassen". was ich auch bei meinem 3 mon. baby gemacht habe. der hämangiom ist zwar nicht verschwunden, wuchste aber nicht mehr. jetzt ist er flacher geworden und auch heller. so etwas ist natürlich traurig und ich kann immer noch schlecht damit umgehen. oft weine ich darüber und habe angst, wie er später damit umgehen kann. wie ich ihn/ihm vorbeireiten/helfen kann....



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Cyberdoktor
(stranger)
12/10/07 23:58
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Re: Hämangiom am Augenlid

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Hallo,

"mein sohn, jetzt 13 mon. alt, hat im augenwinkel einen hämangiom. bei jedem arzt wurde mir gesagt wir sollen abwarten. aber bin trotzdem in die hautklinik gegangen und mich beraten lassen."
das war sinnvoll, bitte in kritischen Bereichen (Auge) stets zu einer grossen Klinik gehen, dort haben die Ärzte die grösste Erfahrung mit komplizierten Fällen.

"der hämangiom ist zwar nicht verschwunden, wuchste aber nicht mehr. jetzt ist er flacher geworden und auch heller."
prima, eine weitere Besserung ist gut möglich.

" so etwas ist natürlich traurig und ich kann immer noch schlecht damit umgehen. oft weine ich darüber und habe angst, wie er später damit umgehen kann."
Sie können optimistisch sein, siehe oben, nach einer Ruhephase bilden sich 70-90 % der kapillären Hämangiome bis ca. zum 7. Lebensjahr, evtl. mit geringen bleibenden Hautveränderungen, spontan zurück, auch die kavernösen Hämangiome zeigen meist eine spontane Rückbildung innerhalb von 2-5 Jahren, mit 13 Monaten gibt es also noch eine sehr gute Chance für eine Rückbildung!

Beste Grüsse

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S U
(Unregistriert)
09/07/08 01:38
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Re Hämangiom am Augenlid

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Hallo
Unser Sohn Elias bekam ca. 4-8Wochen nach geburt ein blutschwamhämangiom)über linkem augenlid. eine operation war damals nach aussage der hausärztin nicht möglich. das hämangiom wurde so groß, daß es das linke auge fast vollkommen verschloß. die op erfolgte dann etwa als er ca.1.25jahre alt war. das ende ist er siehst auf seinem linken auge fast nix, der rest d. hämangioms wurde durch augenarzt letzte woche nochmals reduziert, seit dem hat er große schwellungen und schmerzen. alles sieht etwas verschoben aus. Ärztepfusch ?? mach mir langsam gedanken. haben sie weiter infos?
liebe grüße
s u



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Cyberdoktor
(stranger)
09/07/08 03:51
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Re: Re Hämangiom am Augenlid

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Hallo,

"Unser Sohn Elias bekam ca. 4-8Wochen nach geburt ein blutschwamhämangiom)über linkem augenlid. eine operation war damals nach aussage der hausärztin nicht möglich."
ganz wichtig: eine Haus- oder Kinderärztin ist nicht der richtige Ansprechpartner. Ein Hämangiom im Augenbereich bei einem Säugling muss umgehend in einer spezialisierten Klinik (Uni-Kinder oder Augenklinik) untersucht werden, und nur dort kann entschieden werden, ob und wann operiert werden muss.

"das ende ist er siehst auf seinem linken auge fast nix"
siehe unser Beitrag oben: an gefährlichen Stellen (z.B. Auge, Luftröhre), sind häufige ärztliche Kontrollen Pflicht! Nur dann kann schnell genug eingegriffen werden, im Augenbereich droht stets durch Druck eine Schädigung des Auges und eine schnelle Operation kann notwendig werden. Wir haben oben ausserdem auf die Notwendigkeit einer konsequenten Frühtherapie in kosmetisch oder funktionell kritischen Bereichen verwiesen. Wurde denn wirklich nicht in einer Augenklinik bzw. von einem auf diesem Gebiet erfahrenen Augenarzt regelmässig kontrolliert? Das wäre sehr fahrlässig...

"letzte woche nochmals reduziert, seit dem hat er große schwellungen und schmerzen. alles sieht etwas verschoben aus."
nach nur einer Woche kann es sich durchaus noch um Blutergüsse und postoperative Schwellungen handeln, was sagt der Arzt?

"Ärztepfusch ?"
das können wir aus der Ferne nicht beurteilen, es gilt aber das oben Gesagte. Eine Schädigung durch Druck entsteht nicht über Nacht, wenn regelmässige Kontrollen durchgeführt werden, müssten Spezialisten normalerweise erkennen, das ein Augenschaden droht.

Wenn Sie dementsprechend eine Klärung Ihrer Zweifel anstreben, können Sie sich auch zunächst an Ihre zuständige Ärztekammer wenden und natürlich direkt an die behandelnden Ärzte wenden. Die Ärztekammer hat zur Klärung patientenseitig vermuteter Behandlungsfehler eine Schlichtungsstelle und eine Gutachterkommission eingerichtet. Empfehlenswert ist eine vorangehende Beratung durch einen Mitarbeiter der zuständigen Krankenkasse. Diesbezüglich besteht das Angebot einzelner Krankenkassen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vor einer Einleitung weiterer Schritte zunächst ein kostenfreies medizinisches Gutachten erstellen zu lassen. Vorausgesetzt wird allerdings, dass dem MDK die erforderlichen ärztlichen Dokumentationen vorgelegt werden können.

Bei einer Unzufriedenheit des Patienten mit der ärztlichen/medizinischen, bzw. der Krankenhausbetreuung, ohne direkte Vermutung eines Behandlungsfehlers, besteht ebenfalls die Möglichkeit einer Information der zuständigen Ärztekammer, des Krankenhausträgers und der Krankenkasse. Das verantwortliche, bzw. das den Unmut des Patienten erregende Personal wird dann zu einer Stellungnahme aufgefordert. Bitte lesen Sie auch unsere ausführliche Information zum Thema: Die Rechte des Patienten.

Wenn sich Verdachtsmomente auf einen Arztfehler ergeben, müssen Sie sich ausserdem an einen Anwalt, der sich auf Medizinrecht und Arzthaftungsrecht spezialisiert hat, wenden.

Bitte berichten Sie uns hier über den weiteren Verlauf.

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Unbekannt
(Unregistriert)
11/09/08 18:36
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Re Hämangiom am Augenlid

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Mein Sohn ist jetz 32 Monate alt und HATTE ein Hämangiom am rechten Auge. Mein kleiner musste ledeglich das gesunde Auge jeden Tag für eine Stunde abkleben und das Hämangiom bildete sich die nächsten 6 Monate von selbst zurück . Bin von Vorarlberg extra für die Untersuchungen ins AKH- Wien gefahren. Würde das AKH als super Krankenhaus empfehlen.


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Unbekannt
(Unregistriert)
05/06/09 23:08
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Hämangiom am Augenlid - Amblyopie-Gefahr!

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Sehr geehrtes Cyberdoktor Team,
eine kleine Anmerkung zur Ihrer Antwort zur Schädigung des Auges.
Die Gefahr bei einem Hämangiom im Lidbereich im NeugeborenenSäugling bis Kleinkindalter mit Verschluß der Visusachse ist die Amblyopiegefahr. Das heisst das Auge kann die Sehkraft nicht richtig entwickeln.
Durch Druck ist auch eine Schädigung möglich jedoch müsste das Hämangiom eher eine Orbitale Beteiligung habe um über Verdrängungsprozeße eine Schädigung hervorzurufen. Ausserdem wäre es sehr schmerzhaft, wenn durch ein massives Wachstum eine durch den Druck hervorgerufene Zerstörung geschehen würde.

Dieses sollte keine Kritik sein. Machen sie weiter so und verbleibe mit freundlichen Grüßen




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